Kia ProCeed GT im Test - DER SPIEGEL
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Kia ProCeed GT Halb Kombi, halb Coupé

Als erste Massenmarkt-Marke bringt Kia ein kompaktes Steilheck-Coupé. Ursprünglich als Auto für die Jagd gedacht, soll der Wagen nun modebewusste Fahrer ansprechen - das wirkt mitunter peinlich.
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Laut Kia kaufen die Kunden einen Shooting Brake (Steilheck-Kombi) in erster Linie aus Designgründen.

Foto: Kia
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Der Kia ProCeed hat trotz seines schrägen Hecks mehr Kofferraumvolumen als ein Skoda Octavia Combi. Vom Mercedes CLA Shooting Brake trennen ihn sogar fast 100 Liter.

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Statt eines dreitürigen Coupés entschieden sich die Kia-Strategen bei der neuen Ceed-Generation für ein Kombi-Coupé, nennen es selbstbewusst Shooting Brake.

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Durchgehende LED-Bänder am Heck scheinen in Mode zu kommen. Porsche macht das, Audi und Mercedes kommen jetzt auch damit.

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Gegenüber der Studie, die voriges Jahr auf der IAA in Frankfurt stand, wurden bei der Serienversion des ProCeed nur wenige Details geändert.

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Betont sportlich geht es im Interieur zu. Metalldekore und Kontrastnähte sowie ein unten abgeflachtes Lenkrad sollen für ein wenig Pisten-Feeling sorgen.

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