Kia Rio: Karneval in Korea - DER SPIEGEL
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Kia Rio Karneval in Korea

Für schmucke Formen und gute Laune braucht es nicht unbedingt die Copacabana. Das beweist Kia jetzt mit der neuen Generation des Kleinwagens Rio. Das Auto ist zwar nicht so temperamentvoll wie der Polo - dafür steht er ihm in Sachen Qualität kaum nach - und er ist sparsamer.
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Kia Rio: Ab September kommt die vierte Generation des Kia-Kleinwagens nach Deutschland. Das billigste Modell des Autos kostet 9990 Euro. Der Wagen wirkte bei ersten Testfahrten rund um Seoul ziemlich erwachsen und ausgereift.

Foto: Tom Grünweg
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Tigernase: Seit der Deutsche Peter Schreyer Designchef bei Kia ist, tragen die Autos aus Korea ein schnörkelloses, modernes, wieder erkennbares Design.

Foto: Tom Grünweg
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Übersichtliches Cockpit: So sieht der Fahrer des neuen Kia Rio sein Auto am häufigsten. Alles ist an seinem Platz, die Materialien gefallen, die Optik ist untadelig.

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Kurzstrecken-Modell: In der Stadt ist der neue Kia Rio ein prima Begleiter. Wer jedoch längere Strecken über Land fährt, wird vermutlich mit der indifferenten Lenkung hadern, die das Fahrgefühl insgesamt etwas beliebig macht.

Foto: Tom Grünweg
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Alles da: Großzügig wirkt der Wagen, die Platzverhältnisse sind für ein Auto dieser Klasse ordentlich, und der Kofferraum ist sogar noch ein Quäntchen größer als jener des VW Polo.

Foto: Kia
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Hartplastik adieu: Aus dem Kia Rio, ehedem ein Billigauto von einfachster Machart, ist in der vierten Generation ein rundum solider und ansehnlicher Kleinwagen geworden, der auch technisch auf der Höhe ist.

Foto: Tom Grünweg
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Dieselantrieb: Neben zwei Benzinern mit 85 oder 109 PS gibt es auch zwei Dieselmotoren mit 75 und 90 PS. Beim kleineren der beiden Aggregate handelt es sich um einen Dreizylinder, der größere ist ein 1,4 Liter Vierzylinder (Bild).

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Hohes Heck: Die hintere Scheibe des Kia Rio ist ziemlich klein geraten, was die Rücksicht erschwert. Immerhin - wer ein Navigationssystem bestellt, erhält eine Rückfahrkamera dazu.

Foto: Tom Grünweg
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