Kia Soul: Kästchendenken - DER SPIEGEL
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Kia Soul Kästchendenken

Ein neuer Kleinwagen stürmt auf die Straßen der Großstadt: Mit auffälligem Design und poppigen Farben will der Kia Soul eher Herz als Hirn ansprechen. Auf den ersten Blick ist die coole Kiste ein tolles Auto. Doch der Teufel steckt im Detail – und in der Preisliste.
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Kia Soul: Das ist der neue, auffällig kantig gestaltete Kleinwagen der koreanischen Marke Kia. Ab Februar wird das Auto zu Preisen ab 14980 Euro in Deutschland angeboten.

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Flottes Interieur: So poppig bunt kann der Kia Soul im Innenraum auch aussehen, doch das kostet dann Aufpreis. In der Basisversion dagegen wirkt das Kunststoffambiente ziemlich trist.

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Tolle Idee: Ebenfalls gegen Aufpreis ist eine Rückfahrkamera zu haben, deren Bild auf einem Monitor erscheint, der in den Rückspiegel integriert ist.

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Frische Brise: Der Kia Soul bringt durch seine gelungene Box-Form frischen Wind ins Segment der oft zur rundlich-niedlich gestalteten Kleinwagen.

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Mager-Motor: Der Benziner steht zwar mit 126 PS Leistung im Datenblatt, doch tatsächlich bringt er den Kia Soul nur unwillig und eher träge in Schwung.

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Keckes Heck: Die Rückansicht des Kia spricht eine klare, optische Sprache. Das Auto wirkt aus dieser Perspektive fast wie ein kleiner Geländewagen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?