Kia Sportage im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm Kia Sportage Der Diesel soll zünden

Kein Kia verkauft sich so gut wie der Sportage. Zuletzt fragten die Kunden vor allem Benzinmotoren nach. Dumm für den Hersteller, denn am Diesel verdient er mehr. Mit dem Facelift des SUV soll sich das wieder ändern.
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Der Spitzendiesel schafft 201 km/h und verbraucht im Mittel 5,7 Liter.

Foto: Kia
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Die durchgehende Rückleuchte ist neu und erinnert ein wenig an die aktuelle Designsprache von Audi - eine späte Reminiszenz des Designchefs Peter Schreyer an seinen früheren Arbeitgeber?

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Angeboten wird das SUV mit zwei Benzinern mit 132 oder 177 PS und drei Dieseln von 115 bis 185 PS.

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Die Preise für den Sportage starten bei 22.490 Euro.

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Mit seinen 4,49 Metern spielt der Sportage in einer Liga mit dem VW Tiguan oder dem Peugeot 3008.

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Die Designmodifikationen beschränken sich im Wesentlichen auf die Schürzen an Bug und Heck.

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Der Sportage ist das meistverkaufte Modell von Kia und geht im September mit einer gründlichen Überarbeitung an den Start.

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Das Cockpit hat sich kaum verändert, gehörte aber schon bislang zu den eleganteren im Segment.

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Die Platzverhältnisse im Sportage entsprechen dem Durchschnitt.

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Zum Mildhybrid gehört nicht nur der elektrische Startergenerator, sondern auch eine Lithium-Ionen-Batterie, die im Kofferraum untergebracht ist.

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Der ganze Stolz der Koreaner ist ihr neuer Mildhybrid mit einem elektrischen Startergenerator für den Zweiliter-Diesel. Der kleine E-Motor soll den Verbrauch unter anderem durch ein bisschen Hilfe beim Beschleunigen um bis zu zehn Prozent senken.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?