Kia Venga: Chic durch den Alltag - DER SPIEGEL
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Kia Venga Chic durch den Alltag

Dem kantig-poppigen Kleinwagen Soul traut der koreanische Autobauer Kia den ganz großen Erfolg offenbar nicht zu. Das Auto polarisiert zu sehr. Daher reicht die Marke nun auf gleicher Basis das schlichter designte Modell Venga nach. Der ist geräumiger - und billiger.
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Kia Venga: Im Januar beginnt der Verkauf des speziell für Europa entwickelten Kia Venga. Der Minivan bietet auf lediglich 4,07 Meter Länge erstaunlich viel Platz und Variabilität.

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Ausgewogenes Bild: Schmissige Linien, gute Proportionen und das alles ohne zu irritieren oder zu aufdringlich zu erscheinen. Das Kia-Designteam um Peter Schreyer hat das neue Modell Venga richtig gut hingekriegt.

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Im Zeichen des Kreises: Der Kreis als dominierende Form taucht an vielen Stellen des Interieurs des Kia Venga auf.

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Klare Sache: Übersichtlich angeordnet und gut zu erreichen sind die wesentlichen Bedienelemente auf der Armaturentafel platziert.

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Variabler Fond: Die Rückbank kann verschoben werden, die Rücksitzlehnen lassen sich umklappen und der Kofferraumboden ist in zwei Höhen fixierbar. So wird der Fond des Kia Venga je nach Transportbedarf konfigurierbar.

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Solider Einstiegsmotor: Der 1,4-Liter-Benziner mit 90 PS ist eine vernünftige Einstiegsmotorisierung für den Kia Venga.

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Ansprechender Abschluss: Ein bullig wirkendes Heck schließt den Kia Venga ab. Insgesamt macht das Auto einen stämmigen und kompakten Eindruck.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?