Kik: Billig um jeden Preis? - DER SPIEGEL
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Kik Billig um jeden Preis?

Die Textilkette Kik boomt in der Krise mit Niedrigstpreisen, die Zeche zahlen Näherinnen in Bangladesch und Mitarbeiter in Deutschland: Selbst Filialleiter sollen zum Teil nur 750 Euro im Monat verdienen. Gewerkschafter berichten von Einschüchterungen und Bespitzelungsaktionen.
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Kik-Filiale im nordrhein-westfälischen Schwerte: die Bonität der Mitarbeiter ausspioniert

Foto: ddp
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Kleiderständer vor einem Kik-Geschäft in Köln: Hauptsache billig - wie aus einer simplen Idee ein Geschäftsimperium wurde

Foto: DDP
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Rücksichtslose Expansion: Umsatz des Kik-Discounters in Milliarden Euro

Foto: DER SPIEGEL
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Zum Trocknen aufgehängte Kleider in einer Textilfabrik in Dhaka, Bangladesch: Es gebe kein frisches Wasser in ihrem Werk, sagte eine Arbeiterin dem SPIEGEL.

Foto: © Rafiquar Rahman / Reuters
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Näherin in Dhaka: Manager von Textilfabriken wenden regelmäßig Gewalt gegen Arbeiterinnen an.

Foto: ? Andrew Biraj / Reuters/ REUTERS
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Endabnahme von Pullovern in Ashulia, Bangladesch: Von 156 Millionen Menschen in dem Land leiden 35 Millionen Hunger.

Foto: JEWEL SAMAD/ AFP
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