Vulkane Risse in der Erde
Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii haben sich zwei weitere Risse in der Erdoberfläche aufgetan.
Durch die Hitze bricht der Asphalt an vielen Stellen auf. Zwar habe der Austritt von Lava durch die Brüche im Boden nachgelassen, es gelangten aber weiter gefährliche Gase an die Erdoberfläche, teilte die Zivilschutzbehörde auf ihrer Webseite mit.
Mehrere Häuser sind durch die Lavaströme bereits zerstört worden. Angaben zu Verletzten oder anderweitigen Schäden gab es zunächst nicht.
Die Risse in der Erde sind deutlich zu sehen. Auf der zu den USA gehörenden Inselgruppe liegen gleich mehrere Vulkane, der Kilauea ist einer der aktivsten der Welt.
In einigen Gegenden ist die Lava vorheriger Eruptionen bereits erstarrt.
Brechen die für Hawaii typischen Schildvulkane aus, kann Lava nicht nur aus dem Krater fließen, sondern auch durch unterirdische Risse an anderen Stellen an die Oberfläche treten - wie bei dieser Straße zu sehen.
Unaufhaltsam schieben sich die Lavaströme vor.
Hinzu kommen Erdbeben, die ebenfalls Risse in der Erde hinterlassen können.