Kilauea: Vulkan in Hawaii bricht aus - DER SPIEGEL
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Vulkane Risse in der Erde

Er ist einer der aktivsten Vulkane der Welt: Seit Tagen spuckt der Kilauea Feuer, Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Ein Ende der Eruption ist nicht abzusehen.
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Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii haben sich zwei weitere Risse in der Erdoberfläche aufgetan.

Foto: USGS HANDOUT/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Durch die Hitze bricht der Asphalt an vielen Stellen auf. Zwar habe der Austritt von Lava durch die Brüche im Boden nachgelassen, es gelangten aber weiter gefährliche Gase an die Erdoberfläche, teilte die Zivilschutzbehörde auf ihrer Webseite mit.

Foto: Scott Wiggers / AP
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Mehrere Häuser sind durch die Lavaströme bereits zerstört worden. Angaben zu Verletzten oder anderweitigen Schäden gab es zunächst nicht.

Foto: BRUCE OMORI/PARADISE HELICOPTERS/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Die Risse in der Erde sind deutlich zu sehen. Auf der zu den USA gehörenden Inselgruppe liegen gleich mehrere Vulkane, der Kilauea ist einer der aktivsten der Welt.

Foto: Marco Garcia / AP
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In einigen Gegenden ist die Lava vorheriger Eruptionen bereits erstarrt.

Foto: Marco Garcia / AP
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Brechen die für Hawaii typischen Schildvulkane aus, kann Lava nicht nur aus dem Krater fließen, sondern auch durch unterirdische Risse an anderen Stellen an die Oberfläche treten - wie bei dieser Straße zu sehen.

Foto: REUTERS
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Unaufhaltsam schieben sich die Lavaströme vor.

Foto: Marco Garcia / AP
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Hinzu kommen Erdbeben, die ebenfalls Risse in der Erde hinterlassen können.

Foto: Marco Garcia / AP
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