Kim Dotcom - DER SPIEGEL
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Kim Dotcom Verhaftung, Fuhrpark und die Party-Razzia

Kim Dotcom wurde seinem Ruf gerecht: Der 38-jährige nutzte den Start seines neuen Cloud-Speicherdienstes Mega am Jahrestag der Razzia auf seinem Anwesen für eine Mega-PR-Show in eigener Sache - und für politische Botschaften an die US-Regierung und Hollywood.
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Kim Schmitz in seinem Haus bei Auckland (im April 2013): Der in Deutschland als Schmitz geborene Geschäftsmann tritt seit Jahren als Kim Dotcom in Erscheinung. In Neuseeland will er nun eine Partei gründen.

Foto: Phil Walter/ Getty Images
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Megaupload-Homepage: Wegen dieses Angebots will die US-Justiz Kim Schmitz vor ein Gericht stellen - seine Auslieferung aus Neuseeland ist beantragt.

Foto: AP
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Kim Dotcom, ehemals Kim Schmitz (rechts): Am 20. Januar 2012 wurden der mutmaßliche Megaupload-Chef und einige seiner Mitarbeiter festgenommen - ihnen wird Bruch der Urheberrechte in großem Stil vorgeworfen.

Foto: David Rowland/ dpa
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Schmitz (1999) in Hongkong: Der Geschäftsmann war schon zu Zeiten des ersten Dotcom-Booms eine schillernde Figur, heute nennt er sich selbst "Kim Dotcom".

Foto: HANDOUT/ Reuters
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Anwesen in Coatesville, Neuseeland: In der 25 Millionen Dollar teuren Anlage wohnte Schmitz/Dotcom.

Foto: DPA/ Elliot Kember
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Launch des Online-Speicherdienstes Mega Anfang 2013: Zur Pressekonferenz lässt Kim Dotcom sich von Tänzerinnen auf die Bühne führen - aus der Veranstaltung macht er eine große Show.

Foto: Fiona Goodall/ Getty Images
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Die Online-Branche ist für ihre spektakulären Produkteinführungen bekannt, der Deutsche Kim Dotcom allerdings lässt eine ganze Inszenierung abfahren.

Foto: MICHAEL BRADLEY/ AFP
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Gelöst lächelt der Megaupload-Gründer bei der Präsentation seines neuen Projekts - hinter ihm liegt ein turbulentes Jahr.

Foto: MICHAEL BRADLEY/ AFP
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Der neue Online-Speicherdienst Mega startet genau ein Jahr, nachdem Polizeibeamte Dotcoms Anwesen erstürmten. Als Erinnerung ließ der Unternehmer zum selben Zeitpunkt Stuntmen in Polizeiverkleidung auftreten.

Foto: Fiona Goodall/ Getty Images
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Die falsche Eingreiftruppe nimmt Kim Dotcom zum Schein fest - der vergießt ein paar Spaßtränen auf seinem Mega-Fest.

Foto: NIGEL MARPLE/ Reuters
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Die Feier findet auf dem eigenen Anwesen statt: Auf der Steinmauer des Geländes weist ein großer Schriftzug auf den berühmten Bewohner der Anlage hin.

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Der Mann, der als mutmaßlicher Kopf eines Raubkopien-Imperiums festgenommen wurde, nimmt gerne mal den Hubschrauber.

Foto: MICHAEL BRADLEY/ AFP
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Heute nennt er sich Kim Dotcom: Der 1974 in Kiel als Kim Schmitz geborene Mann sieht sich zu Unrecht der Internet-Piraterie beschuldigt.

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Gäste und Journalisten erreichen die Partylocation über eine Freitreppe mit Springbrunnen.

Foto: MICHAEL BRADLEY/ AFP
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Die Party findet im Innenhof der Dotcom Mansion, der Villa des Internet-Unternehmers statt. Rund 250 Gäste und Journalisten waren eingeladen.

Foto: Fiona Goodall/ Getty Images
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Mona Dotcom, die Ehefrau des Unternehmers Kim Dotcom albert mit einem Schauspieler in Polizeiuniform herum.

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Online-Speicherdienst Mega: Der neue Cloud-Service sei in jeder Hinsicht von Rechtsanwälten geprüft worden, sagt Kim Dotcom.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?