Kinder der Woche 38 - DER SPIEGEL
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Kinder der Woche Superhelden und Drachenflieger

In Flüchtlingslagern und im Sturm, am Strand und bei wichtigen religiösen Feiertagen: So haben Kinder weltweit die vergangene Woche erlebt.
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Die Flucht der Rohingya aus Myanmar ist dramatisch - und am schlimmsten leiden die Kinder. Rund 400.000 Geflüchtete wurden seit Ende August gezählt. Dieser Junge kommt am Samstag, 16. September, per Boot in Bangladesch an. Amnesty International beschuldigt die Sicherheitskräfte in Myanmar, die muslimische Minderheit der Rohingya gewaltsam und gezielt aus dem Land zu vertreiben.

Foto: Paula Bronstein/ Getty Images
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In Sanaa im Jemen steht dieses Mädchen am Sonntag, 17. September, zwischen protestierenden Frauen. Die Demonstrantinnen wenden sich vor dem Uno-Büro in Sanaa gegen den Bürgerkrieg in ihrem Land und fordern einen Schutz der Bevölkerung und ein Ende der Auseinandersetzungen.

Foto: ARHAB/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Dieser Junge lässt am gleichen Tag in Harare bei einem Drachenfest anlässlich des Weltfriedenstags seinen Drachen steigen. Der Internationale Weltfriedenstag wird offiziell zwar erst am 21. September gefeiert, doch das Drachenfest fand in Simbabwe schon am Wochenende vorher statt.

Foto: Tsvangirayi Mukwazhi/ dpa
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Superhelden-Nachwuchs: Am Montag, dem 18. September, fährt dieser Junge auf dem Gelände eines Asylbewerberheims in der Nähe von Belgrad (Serbien) auf Rollschuhen - und erreicht damit fast schon die Geschwindigkeit seines großen Vorbilds.

Foto: Darko Vojinovic/ dpa
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In einem teilweise überschwemmten Flüchtlingscamp in Bangladesch sucht dieser Junge am Dienstag, 19. September, Schutz vor den heftigen Regenfällen. Er gehört zur muslimischen Minderheit der Rohingya, die seit Ende August aus Myanmar vertrieben wird.

Foto: DOMINIQUE FAGET/ AFP
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Yousef Al-Bahtini ist zwölf Jahre alt und ein Kandidat für das Guinnessbuch der Rekorde: Der junge Palästinenser wurde nach Jordanien eingeladen, um zu zeigen, wie schnell er zur Brücke gerollt 20 Meter laufen kann. Während er noch auf die Ausreisegenehmigung vom Gazastreifen wartet, zeigt er seine artistischen Fähigkeiten am Mittwoch, 20. September, am Strand des Mittelmeeres.

Foto: MOHAMMED ABED/ AFP
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Am Donnerstag, 21. September, schaut dieser palästinensische Junge im Flüchtlingslager Khan Younis im Süden des Gazastreifens durch eine kaputte Zeltplane. Viele Familien müssen in Notunterkünften leben, die Armut im Gazastreifen ist groß.

Foto: SABER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Um den hinduistischen Affengott Hanuman zu preisen, haben diese Kinder am Donnerstag, 21. September, besondere Festkostüme angelegt. So besuchen sie den Bara Hanuman-Tempel im indischen Amritsar.

Foto: NARINDER NANU/ AFP
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Mit einer "Shofar", einem Widderhorn, steht die vierjährige Gillian Levitch mit ihrem Vater David in Los Angeles, Kalifornien, am Strand. Die Familie feiert am Abend des 21. September das jüdische Neujahrsfest Rosh Hashana.

Foto: Lucy Nicholson / REUTERS
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Der Fußboden ist überflutet, Hurrikan Maria ist weitergezogen, die Dominikanische Republik hat enorme Schäden zu beklagen: Am Donnerstag, 21. September, sitzt dieses Mädchen in Higuey erschöpft auf einem Stuhl und trinkt Milch.

Foto: BARRIA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Am gleichen Tag spielen diese Kinder im Gazastreifen im Sonnenuntergang am Mittelmeer. Das Bild lässt vergessen, wie groß die Armut im palästinensischen Autonomiegebiet ist.

Foto: MOHAMMED ABED/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?