Kinder der Woche Mei, is des schnee
Orkantief "Friederike" brachte Sturm und Regen nach Deutschland - und vielerorts auch Schnee. In vielen Gegenden Deutschlands fiel Unterricht aus, wie auch im nordirischen Belfast. Manche Straßen waren dort in dieser Woche unpassierbar.
Tütenfutter: Dieser nordirische Junge beglückte in Belfast einige Tauben.
In den Schweizer Alpen bei Zermatt sah der Schnee besonders hübsch aus. Für Einwohner und Touristen war er allerdings auch eine Last: Tagelang waren sie eingeschneit, der Touristenort war nur noch mit dem Hubschrauber erreichbar.
Im sibirischen Divnogorsk wollten sich zwei Jugendliche nicht vom Schaukeln abhalten lassen, auch wenn der Schnee diese Freizeitaktivität erheblich erschwerte.
Eine Kältewelle erfasste auch die Ostküste der USA. Schneesturm? Diese Kinder aus North Carolina rodelten trotzdem.
Der Gouverneur des US-Bundesstaats erlebte die Woche weniger unbeschwert als diese Mädchen: Er rief wegen des harschen Winterwetters den Notstand aus.
Auch in North Carolina fiel Unterricht aus, weil Kinder wegen des Schnees nicht sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen konnten.
Allerdings war auch das Rodeln manchmal nicht ganz ohne, wie dieser Junge in Raleigh feststellte.
Der Winter erfasste auch den Norden des Bundesstaats Georgia und die Metropole Atlanta, wo Schulen, Regierungsbüros und Geschäfte kurzzeitig schlossen.
Selbst mitten in New York kam man zum Jahresbeginn mit einem Schlitten besser voran als mit dem Fahrrad.
Auch in Nuevo León im Norden Mexikos schneite es.