Kindle Fire HD: Das Amazon-Tablet im Test - DER SPIEGEL
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Amazon-Tablet So sieht der Kindle Fire HD aus

Strahlendes Display mit hoher Auflösung: Amazon verkauft sein Tablet Fire HD zum Kampfpreis. 199 Euro kostet die günstigste Version, Amazon-Dienste sind prominent vorinstalliert. Der Test verrät, ob die Hardware die enge Bindung an Amazon rechtfertigt.
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Kindle Fire HD: Das Amazon-Tablet hat eine für ein Sieben-Zoll-Gerät hohe Auflösung, der Bildschirm zeigt 1280 x 800 Pixel an.

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Sieben-Zoll-Tablets im Vergleich: Links das Samsung Galaxy Tab 2 7.0 mit niedrigerer Auflösung (1024 x 600 Pixel) und kleinerem Gehäuse (19,4 x 12,2 x 1,05 Zentimeter), rechts das Kindle Fire HD (1280 x 800 Pixel) mit dem größeren Gehäuse (19,3 x 13,7 x 1,03 Zentimeter).

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Display-Vergleich: Rechts das Kindle Fire HD mit breitem, schwarzen Rand, links das Samsung Galaxy Tab 2 7.0. Die Schrift auf dem Kindle erscheint klarer, da mehr Bildpunkte auf derselben Fläche zu sehen sind.

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Kindle Fire HD: Aus der Nähe betrachtet, erkennt man noch einzelne Bildpunkte, doch so nah kommt man dem Bildschirm nicht.

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Rückseite: Die matte Plastikoberfläche fühlt sich samtig an, allerdings sind hier nach einiger Zeit Fingerabdrücke zu sehen.

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Gehäuserand: Der Einschalter und die Lautstärke-Wippe sind minimal versenkt. Sie sind mattschwarz wie der Rest des Rahmens, und sie fühlen sich fast genauso an. Das hat zur Folge, dass man selbst bei guter Beleuchtung den Einschalter nicht sofort findet. Im Halbdunkeln fährt man mit dem Finger vorsichtig tastend am Rand entlang.

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Amazon-System: Worum es beim Kindle Fire HD geht, zeigt schon die Abfolge der Menüpunkte der auf dem Startbildschirm oben eingeblendeten Leiste: Einkaufen / Spiele / Apps / Bücher / Musik. Irgendwo weiter hinten kommen der Menüpunkt "Web" und die selbst erstellten oder hochgeladenen Dokumente des Nutzers. Das Kindle soll das Kaufen und Konsumieren anfachen.

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Musik-Dienst: Mit dem Kindle kann man alle MP3-Dateien aus Amazons sogenanntem Cloud Player abspielen und auch auf dem Tablet speichern.

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Android Debug Bridge: Will man auf dem Kindle Fire HD Android-Programme installieren, die es nicht im Amazon-Angebot gibt, muss man die mit etwas Mühe von seinem Android-Gerät kopieren und dann auf dem Fire installieren - nachdem ADB aktiviert wurde.

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PDF-Darstellung: Immerhin, reine PDF-Magazine kann man auf dem Kindle Fire HD wunderbar lesen, auch umfangreiche Zeitschriften wie "Technology Review" werden schnell dargestellt.

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Zinio-App: Die Android-App dieses digitalen Kiosks ist nicht in Amazons App-Angebot vorhanden, man kann sie aber über einen Umweg installieren (hier eine Anleitung in englischer Sprache ).

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CF-Bench: Die Software beziffert die Gesamtleistung des Kinde Fire HD in etwa so hoch wie die eines Samsung Galaxy S2 Smartphones.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?