Kinogeschichte - DER SPIEGEL
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Kinogeschichte Unter Sauriern

Brüllende Riesenechsen, sinkende Luxusdampfer und mittendrin - ein begeisterter Hellmuth Karasek: Anfang der neunziger Jahre revolutionierten digitale Spezialeffekte das Kino so grundlegend wie einst der Farbfilm. Plötzlich waren die Bilder so perfekt, dass sie ihre Vorbilder in den Schatten stellten.
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Angriff der Dinos: Digitale Bildtechnik ermöglichte es in "Jurassic Park" (1993) erstmals, Dinosaurier in ihren vollen Bewegungsabläufen wiederauferstehen zu lassen.

Foto: © New / Reuters
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Hollywoods Traum von Rom: In "Gladiator" (2000) ließ Hollywood mittels Computertechnik das Rom der Kaiserzeit digital wiederauferstehen.

Foto: REUTERS
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"Der Soldat James Ryan" (1998): Kurz vor der Jahrtausendwende wiederholte Amerika noch einmal die verlustreiche Landung in der Normandie - im Kino!

Foto: AP
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Story Royale: Die James-Bond-Filme setzen seit 2006 wieder auf klassische und nachvollziehbare Special Effects. Mit Daniel Craig besannen sich die Macher zudem auf ein ziemlich simples Konzept zurück - eine gut durchdachte Story.

Foto: defd
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Erfolgreicher Untergang: James Camerons "Titanic" löste Steven Spielbergs "Jurassic Park" 1997 als erfolgreichsten Film ab. Dank der aufwendigen digitalen Effekte?

Foto: defd
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"E. T. - Der Außerirdische": Steven Spielbergs "E.T." war der erfolgreichste Film aller Zeiten - bis 1997 James Camerons "Titanic"-Verfilmung alle Rekorde brach.

Foto: ARD
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"E. T. - Der Außerirdische": Steven Spielbergs "E.T." war der erfolgreichste Film aller Zeiten - bis 1997 James Camerons "Titanic" - Verfilmung alle Rekorde brach.

Foto: ARD
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