Kiwi: Bedrohtes Wahrzeichen - DER SPIEGEL
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Kiwi Bedrohtes Wahrzeichen

Vor hundert Jahren war der Zwergkiwi beinahe ausgerottet. Heute gibt es dank wieder etwa 1200 Exemplare. Doch den Vögeln ist die genetische Vielfalt abhanden gekommen. Forscher fürchten um die langfristigen Überlebenschancen der Art.
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Zwergkiwi: Dieser Vogel wird mit einigen Artgenossen nach Motuihe Island gebracht. Vor hundert Jahren war die Art beinahe ausgerottet, inzwischen gibt es dank eines Schutzprogramms wieder rund 1600 Zwergkiwis. Sie leben auf vorgelagerten Inseln vor Neuseeland, wo sich Hunde, Katzen, Frettchen und andere Fressfeinde nicht ausgebreitet haben. Forscher haben das Erbgut der Zwergkiwis untersucht - und festgestellt, wie gering die genetische Vielfalt im Bestand ist.

Foto: Hannah Johnston/ Getty Images
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Junger Kiwi im Smithsonian's National Zoo, USA (Archivbild): Vier der fünf Kiwi-Unterarten werden von der Weltnaturschutzorganisation IUCN als gefährdet eingestuft. Lediglich der Zwergkiwi gilt nur noch als "potentiell gefährdet", da der Bestand in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist.

Foto: HO / REUTERS
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Frisch geschlüpfter Kiwi im Zoo von Auckland: Mit ihrem langen, schmalen Schnabel können Kiwis ausgezeichnet Würmer und Insekten aufpicken.

Foto: Greg Bowker/ AP
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Ungewöhnliche Farbe: Im Pukaha-Mount-Bruce-Zentrum sind in den vergangenen Jahren mehrere weiße Kiwis zur Welt gekommen - sie stammen alle vom selben Paar ab.

Foto: DPA/ Hill & Knowlton
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