Klagemauer: Zerfall eines Heiligtums - DER SPIEGEL
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Klagemauer Zerfall eines Heiligtums

Das Heiligtum ist renovierungsbedürftig: Steine der Klagemauer in der Altstadt von Jerusalem zerbröseln. Schon streiten sich Geistliche über die angemessene Reparaturtechnik. Kurioserweise bröckeln nicht alte, sondern im 19. Jahrhundert eingesetzte Gesteinsblöcke.
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Verhülltes Beten: Die Klagemauer ist das größte Heiligtum der Juden. Nun bröckeln einige der Steine, zwischen die auch immer wieder Gebetszettel gesteckt werden.

Foto: REUTERS
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Gebet: Die Original-Klagemauer stammt aus dem Jahr 37 vor Christus.

Foto: REUTERS
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Ultraortodoxer Jude: Die bröckelnden Steine wurden in der Zeit des Britischen Mandats zwischen 1917 und 1948 eingebaut.

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