Klassenfahrt zum Mauerfall Schluchzen aus dem Buslautsprecher
Stadtrundfahrt im Osten: Westtouristen, die eine Sightseeingtour durch Ostberlin machten, bekamen üblicherweise sozialistische Sehenswürdigkeiten wie die Karl-Marx-Allee mit ihren Bauten im stalinistischen Zuckerbäckerstil, den Alexanderplatz, den Fernsehturm und das Brandenburger Tor zu sehen.
Sightseeing in Ostberlin: Während unserer Stadtrundfahrt durch Ostberlin bekamen wir selbstverständlich auch das Brandenburger Tor zu sehen. Im Hintergrund ist die schon nachmittags besetzte Mauer.
Erstürmung der Mauer von der Westseite: Die Stimmung in Berlin war auch am Abend des 10. November noch mitreißend. Wir wurden nach oben auf die Mauer gezogen und standen plötzlich mit Tausenden anderen auf dem antifaschistischen Schutzwall. Zum Glück blieb alles friedlich und keiner der Grenzer rastete aus und schoss in die Menge.
Warten in Ostberlin: Vor unserer Rückreise nach Westberlin mussten wir am Grenzübergang wieder Schlange stehen. Ich - Lederjacke, Halstuch, lange Haare - stehe zeitungslesend im Vordergrund.
Straße des 9. November: Eine spontane, aber in diesen Tagen im November 1989 durchaus berechtigte Straßennamensänderung in Berlin.
Sehenswürdigkeiten in Ostberlin: Das Palasthotel in Ostberlin mit dem Fernsehturm im Hintergrund - die Hauptstadt der DDR hatte auch Touristen aus dem Westen einiges Sehenswertes zu bieten.
Fußballfieber trotz Mauerfall: Auch in den Tagen des Mauerfalls im November 1989 war immer noch genug Zeit, sich ein Fußballspiel anzusehen. Auch viele Union Berlin Fans hatten sich an diesem Nachmittag in dem vollen Olympia-Stadion eingefunden.