Bäckerei Schmid in Bayern Ein Blick in die Backstube
Stefanie Schmid und ihr Sohn Simon. Bäckerei und Familienleben gehören hier zusammen: Der Kleine wächst in der Bäckerei mit auf. Wenn seine Mutter morgens in der Backstube steht, kümmert sich seine Oma um ihn.
Auch im Betrieb der Familie Schmid erleichtern Maschinen die Arbeit. Das Mehl kommt aus dem Trichter rechts oben. Es wird aus Silos im Keller gepumpt. In den Teigkesseln wird der Teig geknetet.
Das ist die sogenannte Semmelanlage. Der von Hand angesetzte Teig wird in den Trichter rechts gekippt und am Ende der Maschine kommen die fertigen runden Teiglinge heraus. Rechteckige Semmeln oder Brezen erfordern aber noch Handarbeit.
Hier ist eine sogenannte Tellerschleifmaschine zu sehen. Damit können zum Beispiel rechteckige Semmeln geformt werden.
Diese Maschine heißt in der Bäckerei Schmid Rollfix mit Wirkkanal. Damit kann Brot durchgeknetet und geformt werden. Danach muss es noch per Hand in den Brotkorb gelegt werden.
Hier sind Öfen und Gärräume zu sehen. Während in der Großbäckerei die Brötchen und Brote den Großofen von hinten nach vorne durchfahren, werden hier die Stücke ganz klassisch wieder vorne rausgeholt. Die Bäckerei Schmid hat noch einen kleineren Ofen im Laden, wo nachmittags noch mal in kleinerer Menge frisch gebacken wird.
Brot, Semmeln, Snacks und Konditorei: Der Familienbetrieb deckt die gesamte Bandbreite ab. Die Bäckerei Schmid ist in der Kleinstadt Burglengenfeld der einzige Betrieb, der noch dort am Standort backt. Alle anderen Bäcker sind Filialen.