Kleine Bäckerei - große Probleme - DER SPIEGEL
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Bäckerei Schmid in Bayern Ein Blick in die Backstube

Die Bäckerei Schmid in Bayern hat eigentlich eine Nachfolgerin - doch den Betrieb fortzuführen, wird eine Herausforderung.
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Stefanie Schmid und ihr Sohn Simon. Bäckerei und Familienleben gehören hier zusammen: Der Kleine wächst in der Bäckerei mit auf. Wenn seine Mutter morgens in der Backstube steht, kümmert sich seine Oma um ihn.

Foto: Stefanie Schmid
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Auch im Betrieb der Familie Schmid erleichtern Maschinen die Arbeit. Das Mehl kommt aus dem Trichter rechts oben. Es wird aus Silos im Keller gepumpt. In den Teigkesseln wird der Teig geknetet.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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Das ist die sogenannte Semmelanlage. Der von Hand angesetzte Teig wird in den Trichter rechts gekippt und am Ende der Maschine kommen die fertigen runden Teiglinge heraus. Rechteckige Semmeln oder Brezen erfordern aber noch Handarbeit.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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Hier ist eine sogenannte Tellerschleifmaschine zu sehen. Damit können zum Beispiel rechteckige Semmeln geformt werden.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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Diese Maschine heißt in der Bäckerei Schmid Rollfix mit Wirkkanal. Damit kann Brot durchgeknetet und geformt werden. Danach muss es noch per Hand in den Brotkorb gelegt werden.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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Hier sind Öfen und Gärräume zu sehen. Während in der Großbäckerei die Brötchen und Brote den Großofen von hinten nach vorne durchfahren, werden hier die Stücke ganz klassisch wieder vorne rausgeholt. Die Bäckerei Schmid hat noch einen kleineren Ofen im Laden, wo nachmittags noch mal in kleinerer Menge frisch gebacken wird.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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Brot, Semmeln, Snacks und Konditorei: Der Familienbetrieb deckt die gesamte Bandbreite ab. Die Bäckerei Schmid ist in der Kleinstadt Burglengenfeld der einzige Betrieb, der noch dort am Standort backt. Alle anderen Bäcker sind Filialen.

Foto: Maria Marquart/SPIEGEL Online
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