Klima Das Verschwinden der Gletscher
Infolge der Erderwärmung gelangen immer größere Wassermengen aus Antarktisgletschern in die Ozeane. Forscher der US-Raumfahrbehörde Nasa prophezeien deshalb einen raschen Anstieg des Meeresspiegels.
Eisige Bruchstücke: Die ständig abnehmende Stärke des Schelfeises begünstigt das Zerbrechen in kleine Eisberge. In der Nähe schnell fließender Gletscher kann sich ein neues Schelf deshalb nur schwer bilden
Foto: CECS / NASA Antarctic Project
Ästhetische Riesen: Eine Serie gewaltiger Gletscherspalten, die durch starke Scherkräfte an der Seite eines sich schnell bewegenden Gletschers entstanden sind
Foto: CECS / NASA Antarctic Project
Kalter Methusalem: Ein alter Eisberg, dem Verwitterung und Erosion stark zugesetzt haben
Foto: CECS / NASA Antarctic Project
Taumelnder Zwerg: Ein kleiner Eisberg ist umgekippt und treibt auf der Seite weiter
Foto: CECS / NASA Antarctic Project
Abrisskante: Die 30 Kilometer breite und 60 Kilometer lange Front des Eisschelfs, in das der Pine-Island-Gletscher fließt. Mit zwei Kilometern pro Jahr ist er der schnellste Gletscher der Amundsen-See
Foto: CECS / NASA Antarctic Project
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