Klimademos Leere Schuhe, traurige Bären
In Paris, wo der Gipfel stattfindet, stellten Engel der Bürgerbewegung Avaaz auf der Place de la République Tausende Schuhe auf. Demonstrationen sind nach den Anschlägen untersagt worden.
Weltweit sorgen sich viele Menschen um die Zukunft des Planeten. In Hongkong wurden diese traurigen Pappeisbären ausgestellt.
Auch in Berlin gingen Tausende Menschen auf die Straße, auch der Eisbär war dabei.
In Genf versammelten sich rund 3000 Menschen. Sie trugen Transparente mit Aufschriften wie "Milliarden für die Banken... und für das Klima?" - oder ein Eisbärkostüm.
Und der kleine Junge in Hongkong freut sich über den ausgestellten Eisbären.
Auch Kuhkostüme waren bei den Demos im Einsatz wie hier in Hongkong
Die Schuhe stehen allein als Zeichen für die besorgte Weltbevölkerung, die von den Politikern endlich ein gemeinsames Vorgehen in Sachen Klimaschutz verlangen. Nach den Anschlägen vom 13. November war die Großdemonstration untersagt worden.
Das Treffen in Paris steht unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Die Polizei rief die Einwohner auf, am Montag "wenn möglich von zu Haus aus zu arbeiten oder einen freien Tag zu nehmen".
In Berlin machten Demonstranten mit Taucherbrillen auf die Erderwärmung, den Anstieg des Meeresspiegels und das Abschmelzen der Gletscher aufmerksam.
Aktivisten in Berlin hatten auch einen gigantischen Fiebermesser dabei, um den Temperaturanstieg der Erde zu messen.
Auch in Beirut (Libanon) treibt der Klimaschutz die Menschen auf die Straße
"Es gibt keinen Planeten B" (Hongkong)
In Sydney kamen 45.000 Menschen zusammen, um für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren
Demonstranten ließen in der australischen Millionenstadt schwarze Ballons steigen.
In Johannesburg (Südafrika) protestierten rund 700 Menschen für ein gemeinsames Vorgehen in Sachen Klimaschutz.
Demonstranten an der Hafenpromenade in Hongkong
Auch in Neu Delhi (Indien) forderten Demonstranten die Weltpolitiker auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen
In Oslo trafen sich Klima-Demonstranten bei etwas frostigeren Temperaturen.