Klimawandel Packeis-Schwund
Die Polarregionen der Nordhalbkugel verlieren immer größere Eismengen. Eine NASA-Studie dokumentiert jetzt mit Satellitenaufnahmen eine enorme Abnahme des Meereseises zwischen 2004 und 2005. Die Auswirkungen könnten dramatisch sein.
Satellitenbild der Arktis: Die aktuelle Aufnahme zeigt den ungewöhnlich großen Eisverlust im Winter 2005
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Eisberg im Atlantik: Vor den schmelzenden Gletschern warnen Forscher schon seit langem. Aber auch das Meereseis schmilzt immer rascher. Selbst das als ewiges Eis bezeichnete dauerhafte Packeis schrumpft
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Schmelzendes Eis: Das dauerhafte Packeis auf dem Arktischen Ozean rings um den Nordpol ist zwischen Herbst 2004 und Frühjahr 2006 plötzlich und rapide um 14 Prozent zurückgegangen
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Die Ausdehnung des Meereseises auf der Nordhalbkugel: Dramatischer Schwund mit jahreszeitlichen Schwankungen - jeder der Linien steht für eines der letzten Jahre. Und jede liegt unter der des Vorjahrs
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