Klimawandel: US-Wälder brennen - DER SPIEGEL
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Klimawandel US-Wälder brennen

Die dramatische Zunahme der Waldbrände in den USA ist laut einer Studie eine Folge des Klimawandels. Die Forscher warnen vor einem Teufelskreis: Je mehr Bäume verbrennen, desto weniger Kohlendioxid wird absorbiert - und die Erde erhitzt sich immer schneller.
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Waldbrand in Oklahoma (Januar 2006): Trockene und windige Verhältnisse waren die perfekten Voraussetzungen für das Feuer

Foto: AP
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Nevada: Feuerwehrleute zünden am 25. Juni 2006 trockene Sträucher an. Damit wollen sie eine Schneise brennen, um der Ausbreitung eines Buschbrandes Einhalt zu gebieten. Die westlichen Bundesstaaten der USA sind als Folge der globalen Erwärmung in Zukunft noch deutlich stärker von Feuersbrünsten bedroht, schreiben US-Forscher im Wissenschaftsmagazin "Science"

Foto: AP / Elko Daily Free Press, Ross Andreson
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Kalifornien: Ein LKW muss auf dem Interstate Highway 15 umkehren, weil dieser wegen eines Waldbrandes nahe der Stadt Temecula am 30. Juni gesperrt wurde. 150 Feuerwehrleute und vier Löschflugzeuge waren im Einsatz

Foto: AP / The Press-Enterprise, Frank Bellino
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Arizona: Nahe der Stadt Sedona bedrohten Waldbrände auf rund 1700 Hektar Fläche den Oak Creek Canyon. Im oberen rechten Teil des Satellitenbilds sind deutlich die verbrannten dunklen Waldflächen zu erkennen. Die Aufnahme hat der "Terra"-Satellit der Nasa am 23. Juni gemacht

Foto: NASA / GSFC
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Utah: Nördlich der Grenze zum US-Bundesstaat Arizona brennt ein Gebiet in den Navajo-Bergen. Wo der "Aqua"-Satellit der Nasa Flammen unter dem dichten Rauch entdeckte, sind im Satellitenbild rote Ränder eingezeichnet

Foto: NASA
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New Mexico: Mehr als 13.000 Hektar groß war das Feuer im Gila National Forest Ende Juni. Die Flammen fraßen sich durch extrem trockene Holzbestände und bedrohten nach Angaben des National Interagency Fire Center vom 22. Juni eine Große Zahl von Wohnhäusern, Wochenendhütten und ein Naturschutzgebiet

Foto: NASA
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Colorado: Baumreste, die vom Holzfällen übrig geblieben waren, und trockenes Gras brannte in einer Berggegend mit dem Namen Sangre de Cristo - Blut Christi. Das Satellitenbild entstand am 20. Juni. Einen Tag später sprach das National Interagency Fire Center von einem rund 3600 Hektar großen Feuer

Foto: NASA
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Kalifornien: Die Rauchwolke des Buschfeuers am Fuße der Sierra-Madre-Berge in Südkalifornien zieht nach Südwesten auf den Pazifik hinaus. Am unteren Bildrand ist die Metropole Los Angeles zu sehen. Nach Angaben des National Interagency Fire Center bedrohte das Feuer außer nicht nur die Lebensräume wilder Tiere, sondern auch Ölfelder und Gasleitungen

Foto: NASA
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Rauchwolken in der Nähe von Shamrock in Oklahoma: Am Neujahrstag 2006 suchten ausgedehnte Feuersbrünste den US-Bundesstaat heim

Foto: REUTERS/ The Oklahoman/ Michael Downes/ KWTV
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Ring of Fire: Ein Brand bei Cimarron City in Oklahoma

Foto: AP/ The Oklahoman/ Michael Downes/ KWTV
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Brennendes Haus bei Guthrie in Oklahoma: Jedes Jahr verursachen Feuersbrünste in den USA Schäden in Höhe von rund einer Milliarde Dollar

Foto: REUTERS/ The Oklahoman/ Michael Downes/ KWTV
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Brennende Gefahr: Rinder in Oklaohoma auf der Flucht vor den Flammen (1. Januar 2006)

Foto: AFP
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Bedrohung: Am Neujahrstag 2006 erreichten die Brände Oklahoma City. Zahlreiche Menschen mussten ihre Häuser verlassen

Foto: REUTERS/ The Oklahoman/ Michael Downes/ KWTV
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?