Klimawandel: Wie richtig protestieren? - DER SPIEGEL
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Klimawandel Wie richtig protestieren?

Am Samstag findet der weltweit größte Aktionstag für mehr Klimaschutz statt. Doch anstelle von Großdemos verstreuen sich die Aktionen über den ganzen Globus. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Koordinatorin Diana Vogtel, warum Twitter-Attacken sinnvoller sind als Massenmärsche.
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Anti-Atomkraft-Demo vor dem Brandenburger Tor am 5. September: "Wir haben alle schon mal erlebt, wie eine halbe Million Menschen auf die Straße gegangen sind und die Regierungen das schlicht ignoriert haben."

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Anti-Atomkraft-Demonstranten vor dem Brandenburger Tor: Sollte die neue Bundesregierung die Laufzeiten von AKW verlängern, rechnen Experten mit massiven Protesten.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
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Demonstration gegen neues Kohlekraftwerk in Mainz im Mai 2009: "Junge Menschen wollen sich trotzdem politisch engagieren."

Foto: Fredrik von Erichsen/ picture-alliance/ dpa
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Demo-Klassiker Startbahn West (1984): Die Polizei setzt Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens protestieren.

Foto: Jörg_Schmitt/ picture-alliance / dpa
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Seit überlegt wird, im niedersächischen Gorleben ein Atomendlager zu errichten, reißen Proteste gegen die Pläne nicht ab.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
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Mit Musik gegen gegen Castor-Transporte: Atomkraftgegner besetzen einen Gleisabschnitt vor Gorleben.

Foto: Carsten Koall/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?