Klippenspringwettkampf: Im freien Fall - DER SPIEGEL
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Klippensprungwettkampf Im freien Fall

Vorwärts-, Delfin- oder Schraubsprung: Beim Klippenspringen ist volle Körperbeherrschung gefordert. An einem Wasserfall in Chile fand das Finale der World Series statt.
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Klippensprung am Lago Ranco: Die Springer trugen im Süden Chiles den sechsten und finalen Wettbewerb der Red Bull Cliff Diving World Series aus. Hier fliegt die Australierin Helena Marten. Frauen sind erst seit 2014 bei den Meisterschaften dabei.

Foto: Getty Images/ Red Bull
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Von einer 27 Meter hohen Plattform neben dem Rininahue-Wasserfall geht's abwärts. Bei solchen Höhen müssen die Athleten ihren Körper maximal anspannen, sonst drohen Verletzungen.

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Der Mexikaner Sergio Guzman hat sichtbar Spaß. Nur wenige Dutzend Sportler weltweit üben diesen Extremsport aus - die Risiken sind hoch.

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Füße voraus: Der 43-jährige Kolumbianer Orlando Duque ist mehrfacher Weltmeister und seit Beginn des Red-Bull-Wettbewerbs 2009 dabei, oft auf einem der ersten drei Plätze.

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Staunender Blick: Jonathan Paredes aus Mexiko hat den sechsmaligen Gewinner Gary Hunt geschlagen - und wurde Erster.

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Die Athleten wählen aus fünf Absprungpositionen und bauen dann Salti und Schrauben in ihren Flug ein.

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Wer seine Beine kreuzt oder sich nicht an seine angekündigte Haltung hält, bekommt Punktabzug.

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Relaxen im Hot Tub: Erfunden wurde das Klippenspringen in Hawaii von einem Häuptling, der seine Krieger zum Kräftemessen aufforderte.

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Die Deutsche Anna Bader springt seit mehr als zehn Jahren von hohen Klippen, damals wagten dies in Wettbewerben nur wenige Frauen. Inzwischen sind weltweit etwa 20 Frauen dabei.

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Die Australierin Rhiannan Iffland und Jonathan Paredes feiern ihren Sieg - mit Champagner statt Wasserfallwasser.

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