Kloster Drübeck: Drei Tage schweigen - DER SPIEGEL
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Kloster Drübeck Drei Tage schweigen

Journalistin, Frau, Rheinländerin. Alexandra Frank ist dreifach vorbelastet: Ein schweigsamer Mensch ist sie nicht. Und doch geht sie zu Einkehrtagen ins Kloster Drübeck, hier sollen auch Rastlose Ruhe finden. Sehr erholsam - oder doch besonders anstrengend?
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Kloster Drübeck bei Wernigerode: Das evangelische Zentrum bietet Schweigetage an.

Foto: Alexandra Frank
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Pfarrerin Brigitte Seifert: Was Schweigetage bringen sollen? "Das weiß man vorher nie."

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Gästezimmer im Kloster: Die Nächte sind nicht unbedingt erholsam. "Die Wege nach innen können sehr laut sein", sagt Pfarrerin Seifert.

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Pfarrerinnen Seifert und Irene Sonnabend (r.) im Meditationsraum: Ein Rahmenprogramm strukturiert die Einkehrtage - Gottesdienste, Meditationssitzungen, Körpererfahrungen.

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Gesprächsinsel: Bei den Treffen können die Teilnehmer die Schweigezeit kurz unterbrechen, um Sorgen zu besprechen oder Erfahrungen auszutauschen.

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Klosterkirche St. Vitus: Zwischen den kühlen, dicken Mauern haben schon vor tausend Jahren Menschen gebetet.

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Klostergarten: Autorin Frank macht einen Spaziergang der Sinne - an Nelken schnuppern, Schafen lauschen, ein Pfefferminzblatt kauen.

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Leibgebete: "Spür die Dehnung!", sagt Irene Sonnabend. Oder: "Fühle das Gras unter deinen Füßen!"

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