Knochenarbeit: Wie ein Wal zerlegt wird - DER SPIEGEL
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Knochenarbeit Wie ein Wal zerlegt wird

Ein rund sechs Meter langer Wal ist durch die Themse bis ins Zentrum Londons geschwommen. Experten vermuten, dass es sich um einen Grindwal handelt. In Stralsund haben Biologen begonnen, den vor Wismar gestrandeten Finnwal zu zerlegen.
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Guckguck: Der Wal hebt seinen Kopf aus der Themse

Foto: AP
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Stay away: Ein Mann versucht den Wal von einer Sandbank zu vertreiben

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Vorsicht Wal: Der Schiffsverkehr auf der Themse wird um den Wal herumgeleitet, um Kollisionen mit dem Meeressäuger zu vermeiden

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Attraktion: Hunderte Londoner verfolgen den Stadtbesuch des Meeressäugers vom Ufer aus

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Mitarbeiter des Deutschen Meeresmuseums zerlegen den Finnwal: Auf der Insel Daenholm vor Stralsund ist der Meeressäuger am Ende seiner Reise angelangt

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Wal-Ausschlachtung: Von dem in der Wismarbucht gestrandeten Finnwal sollen Gewebeproben genommen werden, um die Todesursache zu klären

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Lehrreiche Aktion: Neben den Museumsmitarbeitern waren Studenten an der Zerkleinerung des Wals beteiligt

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Knochenarbeit: Zwei Studenten entfernen ein Stück der Speckschicht des toten Finnwals

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Bergung des Wals aus einem Hafenbecken in Warnemünde: Greenpeace-Aktivisten haben den toten Meeressäuger auf eigene Kosten aus dem Wasser geholt

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Medienspektakel: Der Walkadaver lockte zahlreiche Fernsehteams und Pressefotografen an

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Verladung des Kadavers: Greenpeace hat den Wal nach der Bergung vor die japanische Botschaft in Berlin transportiert, um dort gegen den Walfang zu protestieren

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Koloss: Der tote Finnwal war 17 Tonnen schwer und fast 20 Meter lang, aber extrem dünn

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Spektakulärer Protest: Der tote Wal lockte Hunderte vor die japanische Botschaft

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