Kobe Bryant: Eine Karriere der Superlative - DER SPIEGEL
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Kobe Bryant Eine Karriere der Superlative

Kobe Bryant beendet nach dieser Saison seine Karriere in der NBA. Von vielen Basketball-Fans wurde der Superstar der Los Angeles Lakers mehr respektiert als verehrt - obwohl er ähnlich erfolgreich wie Michael Jordan war.
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Er darf nochmal im All-Star-Game ran: Kobe Bryant wurde von den Fans für den prestigeträchtigen Show-Kampf nominiert.

Foto: Mark J. Terrill / AP / dpa
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1996, im Alter von 18 Jahren, wurde Kobe Bryant direkt von der Highschool in die NBA gedraftet.

Foto: Chris Pizzello / AP
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An der Lower Merion Highschool hatte er mehrere Rekorde gebrochen und war in seinem letzten Jahr von der Zeitung "USA Today" zum Highschool-Spieler des Jahres gewählt worden.

Foto: Jeff Kowalsky / AP
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Die Charlotte Hornets wählten Bryant im Draft aus und reichten ihn sofort im Tausch gegen Vlade Divac nach Los Angeles weiter.

Foto: Susan Sterner / AP
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Bei den Lakers kam er zunächst von der Bank, steigerte sich aber bereits in seiner zweiten Profisaison deutlich. Er verbesserte seinen Punkteschnitt von 7,6 auf 15,4.

Foto: Kevork Djansezian / AP
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Seine egozentrische, kompromisslose Art machte Bryant zu einem der erfolgreichsten, aber auch umstrittensten Spieler der NBA.

Foto: Mark J. Terrill / AP
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Bryant gilt als extrem trainingsfleißig. Selbst nachts ließ er sich bei Auswärtsreisen noch in die Halle bringen und arbeitete an seinem Spiel.

Foto: AP/dpa
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Zwischen 2000 und 2002 holte Bryant mit den Los Angeles Lakers drei NBA-Titel in Folge - zusammen mit Center-Superstar Shaquille O'Neal (r.). Die beiden spielten zwischen 1996 und 2004 zusammen für Los Angeles, doch selten war das Verhältnis der Teamkollegen so entspannt wie auf diesem Bild.

Foto: MARK J. TERRILL/ AP
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Zwei weitere Meisterschaften gewann Bryant (hier mit Derek Fisher) in den Jahren 2009 und 2010.

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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Beide Male wurde Bryant als wertvollster Spieler der Finalserie ausgezeichnet.

Foto: ALEX GALLARDO/ REUTERS
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Duell der Altmeister: Anders als Bryant plant Dirk Nowitzki, noch ein weiteres Jahr zu spielen.

Foto: AP/dpa
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Immer wieder wurde Bryant in seiner Karriere von Verletzungen zurückgeworfen. Nach einem Riss der Rotatorenmanschette in der rechten Schulter war die vergangene Saison bereits im Januar beendet - und das zum dritten Mal in Folge. 2013 hatte er sich die Achillessehne gerissen, 2014 brach er sich den Schienbeinkopf im linken Knie.

Foto: AP/dpa
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Zu den Meisterschaftskandidaten zählen seine Lakers seit Jahren nicht mehr. Statt dessen mischen Teams wie die Golden State Warriors und ihr Point Guard Stephen Curry die Liga auf.

Foto: Thearon W. Henderson / AFP
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Der Respekt für Bryant ist in der Liga dennoch unverändert groß. Er zählt zu den besten zehn Akteuren, die je in der NBA gespielt haben.

Foto: Alex Gallardo / AP / dpa
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