Koblenz: Eine Stadt wird leergeräumt - DER SPIEGEL
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Koblenz Eine Stadt wird leergeräumt

Die Entschärfung einer Kriegsbombe hält Koblenz in Atem: 45.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen - wichtige Teile sind bereits evakuiert. Am Sonntag soll die Stadt dazu komplett von allen überregionalen Straßen- und Bahnverbindungen getrennt sein.
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Sanitätskräfte evakuieren das Stiftungsklinikum in Koblenz: Bis zur Bombenentschärfung am Sonntag müssen 45.000 Menschen die Stadt verlassen haben.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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Patient im Rettungswagen: 180 Kranke aus Kliniken, 350 Bewohner von sieben Altenheimen und insgesamt 130 Pflegebedürftige müssen aus der Gefahrenzone gebracht werden.

Foto: Stiftungsklinikum Mittelrhein
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Umbettung eines Intensivpatienten. Am Sonntagmorgen soll die Evakuierung der Stadt innerhalb von knapp drei Stunden abgewickelt werden. "Wir hoffen, dass gegen Mittag dann der Kampfmittelräumdienst mit seiner Arbeit beginnen kann", sagte der Sprecher.

Foto: Stiftungsklinikum Mittelrhein
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Neue Anforderungen schaffen neue Methoden: Die Koblenzer Krankenhäuser haben sich ein System ausgedacht, mit dem sie den Weg der - nach Schwere der Erkrankung gekennzeichneten - Patienten nachvollziehen können.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Zahlreiche Krankenwagen vor der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes: 2500 Helfer im Einsatz.

Foto: Thomas Frey/ dpa
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An der Fundstelle im Rhein verteilen Experten Sandsäcke, um das Wasser zu stauen und die Bombe für die Entschärfung freizulegen.

Foto: dapd
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Blick auf die Mine: Sie zählt zu den größten, die von den Briten im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden.

Foto: dapd
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Bizarres Highlight: Der Kapitän des Ausflugsbootes "Amadeus Brilliant" hat seinen Gästen eine ganz besondere Attraktion zu bieten. Langsam schiebt sich der Touristendampfer flussauf an der Bergungsstelle der Bombe vorbei.

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Erläuterung der Lage: Vertreter der verschiedenen Koblenzer Hilfsdienste erläutern der Presse den Stand der Dinge. Ungewöhnlich nahtlos läuft die Kooperation zwischen Behörden und verschiedensten Organisationen von Feuerwehr, Rotes Kreuz bis THW.

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