Kobo Arc: Kanada-Tablet gegen Amazon und Google - DER SPIEGEL
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Kobo Arc Kanada-Tablet gegen Amazon und Google

Starke Konkurrenz für Google und Amazon: Das Sieben-Zoll-Tablet Kobo Arc ist leicht, kompakt und schnell. Der japanisch-kanadische Hersteller macht den Internet-Riesen mit Kampfpreisen Konkurrenz. Was die Kanadier besser machen als Amazon, verrät der Test.
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Kobo Arc (links): Das Sieben-Zoll-Tablet das kanadisch-japanischen Herstellers ist etwas kleiner (18,9 x 12 Zentimeter) als Googles Nexus 7 (18,9 x 12 Zentimeter). Die Bildschirme beider Tablets haben dieselbe Auflösung (1280 x 800 Pixel).

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Helles Display, kräftige Farben: Die Bildschirme des Kobo Arc (links) und Nexus 7 sind ähnlich gut.

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Sieben-Zoll-Tablets im Vergleich: Das Kindle Fire HD (rechts) hat einen dicken, gummierten Rand und das größere Gehäuse (19,3 x 13,7 x 1,03 Zentimeter).

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Kobo Arc: Das kleine Tablet mit der hohen Auflösung ist gut zum Abspielen von Filmen unterwegs geeignet. Bei unserem Test hielt der Akku mehr als drei Stunden und 40 Minuten durch (volle Helligkeit, Wiedergabe eines lokal gespeicherten HD-Films).

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Google Nexus 7: Das Tablet hat auch eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel bei 17,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale.

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Schriftbild beim Nexus 7: Wegen der hohen Auflösung eignen sich die Bildschirme des Nexus 7 und des...

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...Kobo Arc gut zum Lesen. Man sieht bei reiner Textdarstellung keine pixeligen Kantenübergänge bei einzelnen Buchstaben wie es bei Sieben-Zoll-Tablets der Fall ist.

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Dicke: Das Nexus 7 ist etwas dünner (1,045 Zentimeter) als das Kobo Arc (1,15 Zentimeter).

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Einschalter: Beim Kobo Arc ist der Knopf leicht hervorgehoben und dadurch gut zu ertasten.

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Rückseite: Diese Kunststoffoberfläche fühlt sich angenehm samtig an, ist aber anfällig für Fingerabdrücke

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Lautsprecher: Beim Nexus 7 ist der Lautsprecherausgang an der Rückseite angebracht, beim Kobo Arc vorne. Einen Unterschied hört man nicht - beide klingen blechern.

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Kobo-Geschmackstrainer: Mit dieser App soll man dem Empfehlungsdienst beibringen, welche E-Books man mag, welche man schon gelesen hat und was der Anbieter empfehlen sollte.

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Kobo-Erweiterung: Der Anbieter hat das Android-System erweitert. Die sogenannten Galerien auf dem Startbildschirm sind so eine Eigenentwicklung. In diesen erweiterten Ordnern kann man Apps, Dateien, Websites, Videos und Musikdateien nach selbst festgelegten Themengebieten sammeln - zur Demonstration hat Kobo eine Unterhaltungs-Galerie erstellt, in der man empfohlene YouTube-Video durchblättern und Songs direkt abspielen kann.

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Video-App: Da Kobo keine Filmdownloads und auch keine Kaufmusik anbietet, sind dafür Apps unabhängiger Dienste wie Rdio, 7digital und Cinemanow vorinstalliert. Man muss sich bei jedem Anbieter neu , bei Cinemanow erhält man den Hinweis, Videos verleihe man nur in Kanada. Warum ist die App dann auf deutschen Geräten eingerichtet?

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Lese-App: Kobo synchronisiert Anmerkungen über verschiedene Geräte hinweg, zum Beispiel, wenn man mit einem E-Reader und dem Tablet liest.

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Lese-Galerie: Kobo lockt die Tablet-Käufer in den eigenen E-Book-Shop, aber auf dem Gerät lassen sich auch die Apps von Amazon und Txtr installieren.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?