Kochbücher über Tel Aviv - DER SPIEGEL
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Kochbücher über Tel Aviv Shawarma und Silverscreen-Cocktail

Gefilte Fisch oder Matze? Schakschuka oder Hummus? Hier sind Rezeptbücher, die viel über Tel Avivs Küche und Köche erzählen - und warum es nicht den typischen Snack für den ESC-Abend geben kann.
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Promenade in Tel Aviv: Die Großstadt hat den Vorteil der Lage am Mittelmeer, zahllose Strandcafés haben bis in die Nacht hinein geöffnet.

Foto: Arnold Pöschl/ Christian Verlag
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Shakshuka mit Eiern und Tomaten: Etwa 92 Prozent der Tel Aviver sind Juden, die ihre Wurzeln in aller Welt haben - etwa in Russland, Frankreich, Marokko, im Jemen oder in Äthiopien. Rund vier Prozent sind christliche oder muslimische Araber. Dementsprechend bunt ist auch die Küche der Stadt am Mittelmeer.

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Hummus für alle: In seinem Buch "Tel Aviv - die Kultrezepte" stellt Reuven Rubin 28 Restaurants, Bars und Cafés vor - sortiert nach Stadtvierteln.

Foto: Arnold Pöschl/ Christian Verlag
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Strandstadt Tel Aviv: Rubins Rezeptbuch ist daher ein Stadtführer in Sachen Gastronomie.

Foto: Arnold Pöschl/ Christian Verlag
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Yehonathan Barbi, Küchenchef vom HaTahinia, präsentiert seine Orange Tahin aus Kürbis und Süßkartoffel.

Foto: Arnold Pöschl/ Christian Verlag
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Koscherer Whisky aus Tel Aviv: Ein Cocktail für den ESC-Abend? Der Silverscreen mit Kardamom, Honig und Single Malt könnte es sein. Das Rezept finden Sie am Ende des Artikels.

Foto: Arnold Pöschl/ Christian Verlag
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Haya Molcho (2.v.r.) und ihre Söhne: Heute lebt die in Tel Aviv geborene Restaurantchefin in Wien, wo sie 2009 ihren ersten Betrieb eröffnete. In "Tel Aviv by Neni" zeigt sie eigene Rezepte und solche von Köchen, die sie in der Stadt besucht haben.

Foto: Nuriel Molcho/ Brandstätter Verlag
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Elran Shrefler: Das Azura ist ein Ableger des Jerusalemer Familienbetriebs, gekocht wird auf kleinen Kochstellen und nach kurdischer und irakischer Art.

Foto: Nuriel Molcho/ Brandstätter Verlag
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Heela Harel: Die Künstlerin und Grundschullehrerin hat eine US-amerikanische Mutter und einen Vater mit kurdischen Wurzeln. Sie sammelt die Pflanzen für ihre Rezepte in den Straßen Tel Avivs und betreibt auch einen Gemeinschaftsgarten. Ihr Rosengeranien-Basilikum-Sirup wird mit essbaren Blüten garniert.

Foto: Nuriel Molcho/ Brandstätter Verlag
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Benny Briga: Im Café Levinsky kommt Gazos ins Glas, aromatisiertes Sodawasser, das der "Alchemist" aus Kräutern, Chilis, Blüten und fermentierten Früchten braut.

Foto: Nuriel Molcho/ Brandstätter Verlag
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Hühnchen-Shawarma: Kurkuma, Kreuzkümmel, Hühnerkeulen, viele Kräuter und Knoblauchcreme kommen hier aufs Brot. Das Rezept finden Sie am Ende des Artikels - passend zum ESC-Abend.

Foto: Nuriel Molcho/ Brandstätter Verlag
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?