Škoda Octavia: Dauerbrenner aus Tschechien - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Škoda Octavia Dauerbrenner aus Tschechien

Der Škoda Octavia ist das Modell, das den Aufstieg der Marke am besten verdeutlicht. Als erste Neuentwicklung unter VW-Regie machte der Wagen den tschechische Hersteller ab 1996 hierzulande salonfähig. Doch die Erfolgsgeschichte der Baureihe begann schon viel früher.
1 / 11

Škoda Octavia Combi: Vor wenigen Wochen wurde der VW-Golf-Zwilling aus Tschechien rundum überarbeitet. Erkennbar ist das unter anderem an der neuen, druchgehenden Falte auf der Motorhaube.

2 / 11

Großraummodell: Obwohl der Octavia auf zahlreichen Modulen des VW Golf basiert, bietet die Kombi-Variante überraschend viel Platz. Maximal fasst der Laderaum 1620 Liter.

3 / 11

Ein Durchschnittsauto eben: Optisch weckt der Škoda Octavia keine großen Gefühle - aber vielleicht ist das einer der Gründe, warum sich das Auto so gut verkauft, denn es eckt nirgendwo an.

4 / 11

Alle Achtung: Im Innenraum hat Škoda wohl die größten Fortschritte seit der Übernahme durch VW gemacht. Das Interieur ist aufgeräumt, formschön und hochwertig.

5 / 11

Gutes Raumgefühl: Auch für die Fondpassagiere bietet der Škoda Octavia - als Limousine und Kombi - ordentliche Platzverhältnisse.

6 / 11

Richtig schick: Die Mittelkonsole wirkt gediegen und übersichtlich. Allerdings kosten Navigationssystem und DSG-Getriebe Aufpreis, so dass das Image vom Billigauto längst nicht mehr stimmt.

7 / 11

Neues Navi: Freundlich begrüßt das neue Navigationssytem die Insassen im Škoda Octavia. Nicht nur die Anmutung, auch die Bedienung des Routenfinders wurde verbessert.

8 / 11

Feiner Antrieb: Der 1,4-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung liefert eine Leistung von 122 PS und bringt den Škoda Octavia angemessen auf Trab. Jedoch läuft der Motor etwas rau und klingt durchaus knurrig.

9 / 11

Škoda-Historie: So schick trat das Modell des tschechischen Herstellers vor rund 50 Jahren an - mit feiner Dreifarb-Lackierung (man beachte das Dach).

10 / 11

Ost-Feger: Dieses Foto erinnert an die Motorsportvergangenheit des Octavia. Das Auto mit Startnummer 259 nahm 1962 an der Rallye Monte Carlo teil.

11 / 11

Bis ganz nach vorn: Mit einem Octavia, so suggeriert die Werbung aus den sechziger Jahren, bekommt man immer ein Plätzchen ganz vorn am Wasser. Die Familie ist entsprechend glücklich.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?