koda Octavia Dauerbrenner aus Tschechien
koda Octavia Combi: Vor wenigen Wochen wurde der VW-Golf-Zwilling aus Tschechien rundum überarbeitet. Erkennbar ist das unter anderem an der neuen, druchgehenden Falte auf der Motorhaube.
Großraummodell: Obwohl der Octavia auf zahlreichen Modulen des VW Golf basiert, bietet die Kombi-Variante überraschend viel Platz. Maximal fasst der Laderaum 1620 Liter.
Ein Durchschnittsauto eben: Optisch weckt der koda Octavia keine großen Gefühle - aber vielleicht ist das einer der Gründe, warum sich das Auto so gut verkauft, denn es eckt nirgendwo an.
Alle Achtung: Im Innenraum hat koda wohl die größten Fortschritte seit der Übernahme durch VW gemacht. Das Interieur ist aufgeräumt, formschön und hochwertig.
Gutes Raumgefühl: Auch für die Fondpassagiere bietet der koda Octavia - als Limousine und Kombi - ordentliche Platzverhältnisse.
Richtig schick: Die Mittelkonsole wirkt gediegen und übersichtlich. Allerdings kosten Navigationssystem und DSG-Getriebe Aufpreis, so dass das Image vom Billigauto längst nicht mehr stimmt.
Neues Navi: Freundlich begrüßt das neue Navigationssytem die Insassen im koda Octavia. Nicht nur die Anmutung, auch die Bedienung des Routenfinders wurde verbessert.
Feiner Antrieb: Der 1,4-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung liefert eine Leistung von 122 PS und bringt den koda Octavia angemessen auf Trab. Jedoch läuft der Motor etwas rau und klingt durchaus knurrig.
koda-Historie: So schick trat das Modell des tschechischen Herstellers vor rund 50 Jahren an - mit feiner Dreifarb-Lackierung (man beachte das Dach).
Ost-Feger: Dieses Foto erinnert an die Motorsportvergangenheit des Octavia. Das Auto mit Startnummer 259 nahm 1962 an der Rallye Monte Carlo teil.
Bis ganz nach vorn: Mit einem Octavia, so suggeriert die Werbung aus den sechziger Jahren, bekommt man immer ein Plätzchen ganz vorn am Wasser. Die Familie ist entsprechend glücklich.