Köln: Der Einsturz des Stadtarchivs - DER SPIEGEL
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Köln Der Einsturz des Stadtarchivs

Beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs im März 2009 starben zwei Menschen. Unzählige Dokumente wurden zerstört.
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Am 3. März 2009 stürzte das Kölner Stadtarchiv ein. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben, nun hat der Prozess begonnen.

Foto: A9999 Frank Fuchs/ dpa
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Die Rettungskräfte suchten mit Spürhunden nach Verschütteten. Für zwei junge Anwohner kam jede Hilfe zu spät.

Foto: A3508 Rolf Vennenbernd/ dpa
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In den Trümmern starb der 17 Jahre alte Bäckerlehrling Kevin. Im Prozess ist sein jüngerer Halbbruder als Nebenkläger vertreten.

Foto: A3724 Felix Heyder/ dpa
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So sah das Stadtarchiv aus, als es noch stand (undatierte Aufnahme).

Foto: A9999 Rheinisches Bildarchiv/ dpa
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Die beleuchtete Einsturzstelle im März 2009. Nach Angaben der Stadt beläuft sich der Sachschaden auf 1,2 Milliarden Euro.

Foto: A3913 David Ebener/ dpa
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Beim Einsturz wurden unzählige Dokumente zerstört. Die Restaurierung der geretteten Papiere wird noch mindestens 30 Jahre in Anspruch nehmen.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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Ein Mitarbeiter digitalisiert im provisorischen Stadtarchiv in Köln ein Buch.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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Die Leiterin des Stadtarchivs, Bettina Schmidt-Czaia.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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Die Einsturzstelle des Stadtarchivs, aufgenommen am 12. Januar 2018.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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Ursprünglich sollten sich sieben Menschen vor Gericht verantworten. Ein Beschuldigter starb vor dem Prozessauftakt, zwei weitere wurden im Prozessverlauf für verhandlungsunfähig erklärt. Alle waren damals am Bau der U-Bahn-Strecke beteiligt. Im März 2018 ist ein weiterer Mann angeklagt worden.

Foto: Oliver Berg/ dpa
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