Köln: Heino vor Gericht - DER SPIEGEL
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Köln Heino vor Gericht

Im Verfahren um die Kosten einer geplatzten Tournee hat Sänger Heino vor Gericht verloren: Die Versicherung muss die Ausfallsumme von mehr als drei Millionen Euro nicht zahlen - weil der Sänger keine korrekten Angaben über seine Gesundheit machte.
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Auftritt eines Schlager-Urgesteins: Der 70-jährige Heino musste sich vor dem Landgericht Köln zum Auftakt des verfahrens im Mai 2009 wie alle anderen auch einer Personenkontrolle unterziehen.

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Mit seiner Frau Hannelore beim Warten vor dem Gerichtssaal: Der Volksmusikstar musste persönlich als Zeuge in der Causa "Kult Musik" gegen die Gothaer Versicherung aussagen.

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Medienrummel: Heino stellte sich den Fragen der Reporter, die gekommen waren.

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Schon zu Beginn der Zeugenbefragung kam Heiterkeit auf im Saal 230: "Wir würden Sie sich bezeichnen, als Sänger oder Künstler?", wollte die Vorsitzende Richterin wissen. Heino überlegte kurz und erklärte dann: "Sänger - Künstler ist zu hoch gegriffen."

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Bis ins Detail wurde vor Gericht die Krankengeschichte des Schlagerstars aufgedeckt. Von Ohrenrauschen und chronischen Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Beinkribbeln war die Rede. Heino jedoch beteuert ein ums andere Mal: "Ich weiß gar nicht, wat dat is" oder "Das ist mir völlig neu."

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