Köln im Bombenhagel - DER SPIEGEL
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Köln im Bombenhagel Rauchfahnen über der Domstadt

Kriegshorror aus nächster Nähe: Von einem Hügel beobachtete Ferdinand Schumacher, wie seine Stadt Köln am 27. September 1944 von alliierten Bombern in Schutt und Asche gelegt wurde. Bis heute kann er den sinnlosen Tod tausender Unschuldiger nur schwer begreifen.
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Bombenangriff: Die Skizze von Ferdinand Schumacher zeigt die Sicht von Bomberpiloten auf ihr Ziel, das Zentrum der Stadt Köln.

Foto: Ferdinand Schumacher
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Die Wüste lebt: Unverbaute Sicht vom Martinsviertel auf den Dom. Letzte Gelegenheit den Dom bis zum Sockel zu sehen.

Foto: Ferdinand Schumacher
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Der totale Krieg im Bild: Der Versuch, das Elend des Krieges im Foto zu erfassen, gelingt nur vage. Die gesamten Zerstörungen dieser Stadt können nur in etwa mit diesem Bild verdeutlicht werden.

Foto: Ferdinand Schumacher
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Einsamkeit hat einen Namen: Zu sehen ist der Altermarkt zu Köln nach dem Krieg. Als einzigstes Denkmal ist das des Jan von Werth unversehrt zu sehen. In der rechten Bildseite sieht man, von einem Baum verdeckt, den Dom. Das Foto ist eine Amateuraufnahme aus dem Jahre 1946.

Foto: Ferdinand Schumacher
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Bombenangriff vom 27.9.1944: Nach einem persönlichen Erlebnis gezeichnet. Diese kolorierte Zeichnung verdeutlicht die angenommene Sicht eines Piloten aus seiner Maschine auf das Ziel, das ihm der Befehl vorgeschrieben hat. Da es aus dieser Sicht keine Fotos gibt, habe ich dies mit dieser Zeichnung nachempfunden.

Foto: Ferdinand Schumacher
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?