Körperscanner Durchleuchtung am Flughafen
Sicherheitsscanner am Flughafen Schiphol in Amsterdam: Körperdetails sollen hier nur für den Computer sichtbar sein.
Instruktionen für die richtige Haltung: In Amsterdam werden 16 Nacktscanner getestet - doch ...
... Passagiere können bislang nicht ohne ihre Zustimmung dazu gebracht werden, sich der Überprüfung auszusetzen.
Aufnahme des Scanners ProVision des US-Herstellers L-3 Communications: Gegenstände werden hier deutlich sichtbar - aber auch die Körperformen.
Der Ganzkörperscanner ersetzt das Abtasten: Das Gerät kostet je nach Ausstattung bis zu 200.000 Dollar.
Ein Mitarbeiter der US-Flugsicherheitsbehörde TSA bei der Arbeit: Um die Privatsphäre zu respektieren, wird das Gesicht elektronisch unkenntlich gemacht.
Die TSA verwendet zwei Verfahren, um Passagieren unter die Kleidung zu schauen: Terahertzwellen oder die sogenannte Röntgenrückstreuung. Dieses Bild stammt von letzterem Verfahren: Röntgenstrahlen prallen von der Haut ab, werden wieder aufgefangen und lassen ein Schwarzweißbild entstehen. Bei diesem Versuch enthüllte der Scanner eine Bombe und eine Pistole unter der Kleidung einer Frau.
Aufnahme per Röntgenrückstreuung: Auch in Deutschland könnten bald Ganzkörperscanner zum Einsatz kommen.
Mann mit Messer: Dank Terahertzstrahlung ist die Waffe sichtbar.