Körperscanner: Durchleuchtung am Flughafen - DER SPIEGEL
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Körperscanner Durchleuchtung am Flughafen

Der "Spannerkasten" ist umstritten - doch nach dem Anschlagsversuch auf ein Flugzeug in Detroit könnten Körperscanner an Flughäfen bald vermehrt zum Einsatz kommen. Nach Geheimdienstberichten soll sich auch al-Qaida schon ein Exemplar gesichert haben.
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Sicherheitsscanner am Flughafen Schiphol in Amsterdam: Körperdetails sollen hier nur für den Computer sichtbar sein.

Foto: Ed Oudenaarden/ dpa
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Instruktionen für die richtige Haltung: In Amsterdam werden 16 Nacktscanner getestet - doch ...

Foto: CYNTHIA BOLL/ AP
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... Passagiere können bislang nicht ohne ihre Zustimmung dazu gebracht werden, sich der Überprüfung auszusetzen.

Foto: Ed Oudenaarden/ dpa
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Aufnahme des Scanners ProVision des US-Herstellers L-3 Communications: Gegenstände werden hier deutlich sichtbar - aber auch die Körperformen.

Foto: DAVID MCNEW/ AFP
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Der Ganzkörperscanner ersetzt das Abtasten: Das Gerät kostet je nach Ausstattung bis zu 200.000 Dollar.

Foto: DAVID MCNEW/ AFP
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Ein Mitarbeiter der US-Flugsicherheitsbehörde TSA bei der Arbeit: Um die Privatsphäre zu respektieren, wird das Gesicht elektronisch unkenntlich gemacht.

Foto: David McNew/ Getty Images
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Die TSA verwendet zwei Verfahren, um Passagieren unter die Kleidung zu schauen: Terahertzwellen oder die sogenannte Röntgenrückstreuung. Dieses Bild stammt von letzterem Verfahren: Röntgenstrahlen prallen von der Haut ab, werden wieder aufgefangen und lassen ein Schwarzweißbild entstehen. Bei diesem Versuch enthüllte der Scanner eine Bombe und eine Pistole unter der Kleidung einer Frau.

Foto: BRIAN BRANCH-PRICE/ AP
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Aufnahme per Röntgenrückstreuung: Auch in Deutschland könnten bald Ganzkörperscanner zum Einsatz kommen.

Foto: ? Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
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Mann mit Messer: Dank Terahertzstrahlung ist die Waffe sichtbar.

Foto: Qinetiq
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