Kohlhöfers Kolumne - DER SPIEGEL
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Kohlhöfers Kolumne Ich bin ein Zuschauer - holt mich hier raus!

"Der Fahnder", "MacGyver" oder "Ein Colt für alle Fälle": In den Achtzigern gab es richtig gute Vorabendserien. Heute gibt es Soaps - die reinste Tortur. Wer daran Schuld ist? Natürlich Jason Donovan!
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"Hart aber herzlich": Das Ehepaar Jonathan und Jennifer Hart - er Millionär, sie freie Journalistin - lebt ein Leben in Luxus und löst hobbymässig Kriminalfälle. Sie wären jedoch nie so erfolgreich ohne ihren Butler Max. Von rechts nach links: Robert Wagner, Stefanie Powers und Lionel Stander, der Max spielte.

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Ein Schnauzbart für Recht und Ordnung: Perry King spielte in "Trio mit vier Fäusten" den Ex-Soldaten Cody Allen, der mit seinen Freunden Nick Ryder und Dr. Murray "Boz" Bozinsky (gespielt von Joe Penny und Thom Bray) Verbrechen aufklärt. Zumeist flirteten Cody und Nick dazu mit haufenweise Bikini-Mädchen, während Nerd Boz lustige Gadgets erfand, mit denen man die kniffligsten Fälle lösen konnte.

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Die Lieblingsnachbarn: Kylie Minogue und Jason Donovan waren das Traumpaar in der australischen Soap "Neighbours". Die föhnfrisierte Kylie ist heute eine ernstzunehmende Sängerin, während Sonnyboy Jason in die Nachbarschaft von Drogen- und anderen Problemen abgestiegen ist.

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Popsünden: In seiner Jugend begeht man die eine oder andere Sünde. Zum Beispiel den Kauf der Maxi-Platte "Sealed with a Kiss" von Jason Donovan, dem Album "Please Hammer don't hurt 'em" von MC Hammer oder der unvermeidlichen "Ice Ice Baby"-Single von Vanilla Ice.

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Mit Zigarre und Brusttoupet: Lee Majors als Colt Seavers, Stuntman und Kopfgeldjäger in "Ein Colt für alle Fälle". Heute macht Majors Werbung für Kleinwagen, den coolen Blick kann er aber immer noch.

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Mit Schnürsenkel und Kugelschreiber: Frauenschwarm Richard Dean Anderson löste in der Serie "MacGyver" Kriminalfälle und befreite sich aus kniffligen Situationen auf eher ungewöhnliche Weise. Er konnte beispielsweise schon mal eine Bombe mittels einer Büroklammer entschärfen. Die Serie erreichte Kultstatus rund um die Welt.

Foto: ddp images / interTOPICS
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Fahnder unter sich: In den Achtzigern war er schon verdammt cool, Klaus Wennemann als "Der Fahnder" Vielleicht lag das aber nur am Kontrast zu den anderen Figuren der Serie.

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Ein Lächeln für Kinder: Der freundliche Herr im schwarzen Anzug heißt "Pan Tau" und kann mit seiner Melone zaubern. In der gleichnamigen Serie hilft er mit seinen Fähigkeiten Kindern, die die einzigen sind, die ihn sehen können - um sich vor den Erwachsenen zu verstecken verwandelt er sich in eine Puppe.

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Nomen est Omen: Mit einem Blumenstrauß in der Hand schaute die Darstellerin aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ), Jeanette Biedermann, während einer Pressekonferenz in die Kameras der anwesenden Pressevertreter, als sie sich von der RTL-Fernsehproduktion verabschiedete. Inzwischen ist die Berufsblondine Sängerin und auch bei Nicht-GZSZ-Guckern bekannt.

Foto: dpa
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