Kollegah und der Antisemitismus (Bilder) - DER SPIEGEL
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Hip-Hop-Doku Kollegah und die Apokalypse

Gar nicht so gemeint? "Die dunkle Seite des deutschen Rap" beleuchtet, wie tief der Antisemitismus bei Kollegah und Co. verankert ist. Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diese Doku gesehen.
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Gar nicht so gemeint? Die WDR-Doku "Die dunkle Seite des deutschen Rap" weist Kollegah, hier bei einem Auftritt beim Splash!-Festival 2017, seinen Antisemitismus nach.

Foto: imago/ Future Image
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Hip-Hop und Antisemitismus: In dem WDR-Film kommen auch Jugendliche aus der Haftbefehl-Heimat Offenbach zu Wort.

Foto: WDR/ Labo M
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Weiß, dass man im Battle-Rap nicht zimperlich sein darf: der jüdische Rapper Spongebozz bei einem Konzert im Februar in Köln

Foto: Oliver Berg/ dpa
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"Ich ticke Kokain an die Juden von der Börse": Auch Haftbefehl, hier bei einem Auftritt in Frankfurt 2017, rief in älteren Tracks antijüdische Stereotype ab.

Foto: imago/ Eibner
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"Faschistischer Agitator": Die Antilopen Gang, hier bei einem Konzert im Januar 2018, finden klare Worte zu Kollegah

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Hip-Hop gegen Rechts? Gibt es auch. Hier Fans der Antilopen Gang bei einem Aufritt unlängst in Leipzig

Foto: WDR/ Labo M
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"Mache wieder mal 'nen Holocaust / komm an mit dem Molotow":

Nach der Vergabe des Echos an Kollegah und Farid Bang wird über das Thema Battle-Rap wieder diskutiert.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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"Du kriegst 'ne Psychomacke wie Transvestiten / Küss mal deinen Backup, fiste deine Schwester" :

Der Berliner Rapper Kool Savas gilt wohl als prägendste Figur im Battle-Rap, auch seine Texte waren schon oft Auslöser vieler Kontroversen.

Foto: imago/ Future Image
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