Kolumbien: Mehr als 100 Tote bei Überschwemmungen - DER SPIEGEL
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Kolumbien Fatale Fluten

Mehr als 150 Tote, Hunderte Verletzte: In der kolumbianischen Stadt Mocoa sind drei Flüsse über die Ufer getreten - Präsident Santos hat den Katastrophenzustand verhängt.
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Mindestens 150 Tote, Hunderte Verletzte: Im kolumbianischen Ort Mocoa traten in der Nacht nach heftigem Regen drei Flüsse über die Ufer - und hinterließen Chaos und Zerstörung.

Foto: German Arenas/ dpa
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Militär, Polizei und Rettungskräfte suchen noch nach Hunderten Vermissten. Doch Mocoa ist unter Schlamm und Schutt vergraben.

Foto: Ejército Nacional/ dpa
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Luftbilder lassen das Ausmaß der Zerstörung erahnen: Am Samstag war Mocoa von Strom und Leitungswasser abgeschnitten.

Foto: Cesar Carrion/ dpa
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Rettungskräfte unterstützen die Einwohner von Mocoa, von denen nun viele ohne Obdach sind.

Foto: Ejército Nacional/ dpa
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Die reißenden Fluten haben teilweise ganze Stadtviertel zerstört. Es kam zu schweren Erdrutschen - diese Landstraße wurde unterspült und von den Wassermassen eingerissen.

Foto: Mintransporte/ dpa
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Soldaten bergen Opfer, versuchen, das Chaos unter Kontrolle zu bringen. Präsident Juan Manuel Santos sagte seine Kuba-Reise ab, um in die Katastrophenregion zu fahren.

Foto: Ejército Nacional/ dpa
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Rund 2500 Helfer sind im Einsatz. Der Katastrophenzustand wurde verhängt, um die Hilfsmaßnahmen zu beschleunigen.

Foto: Ejército Nacional/ dpa
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Eine Tragödie von unvorstellbarem Ausmaß: Ganze Wohnviertel sind Behörden zufolge im Katastrophengebiet Mocoa verschwunden.

Foto: Fuerza Aérea/ dpa
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Viele Menschen harrten wegen der steigenden Wassermassen auf Dächern aus, um gerettet zu werden. Erst langsam fielen die Pegel wieder und gaben das Ausmaß der Zerstörung in Mocoa frei.

Foto: Uncredited/ dpa
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Das von der kolumbianischen Armee veröffentlichte Foto zeigt Soldaten, die einen Verletzten aus dem rutschigen Schlamm bergen.

Foto: Ejército Nacional de Colombia/ dpa
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