Kometen-Crash: Armageddon auf Jupiter - DER SPIEGEL
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Kometen-Crash Armageddon auf Jupiter

Es war eine gigantische Kollision: Ein kosmisches Objekt ist in den Jupiter eingeschlagen und hat eine Narbe von der Größe des Pazifischen Ozeans hinterlassen. Jetzt hat das "Hubble"-Weltraumteleskop das bisher schärfste Foto des Kollisionsgebiets geschossen.
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Jupiter, am 23. Juli aufgenommen vom "Hubble"-Weltraumteleskop: Die Spur des Einschlags vom 19. Juli ist deutlich auf der südlichen Hemisphäre des Planeten erkennbar.

Foto: NASA/ ESA
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Detail-Aufnahme: Dieses Foto zeigt die Einschlagsstelle im Wellenbereich des sichtbaren Lichts. Es ist das bisher schärfste Bild der Kollision - und beweist nach Meinung von Wissenschaftlern auch, dass die Reparatur des "Hubble"-Teleskops im Mai ein voller Erfolg war.

Foto: NASA/ ESA
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Dunkler Fleck auf Jupiter: An der Südpol-Region des Gasgiganten (der Südpol des Planeten ist hier oben dargestellt) entdeckte der Astronom Anthony Wesley den dunklen Fleck (der schwarze Fleck in der Mitte ist der Schatten des Mondes Io).

Foto: Ian Sharp
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Nahaufnahme in Infrarot: Sind es die Folgen eines Kometeneinschlags? Das Leuchten im Infrarot-Bereich könnte durch Staubpartikel hervorgerufen sein, die aus der tieferen Gashülle des Jupiter entlang des Einflugkanals nach oben katapultiert wurden.

Foto: REUTERS/ NASA
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Kometeneinschlag 1994: Ein solches Ereignis hatten Astronomen vor 15 Jahren das letzte Mal beobachtet, als mehrere Bruchstücke des Kometen Shoemaker-Levy 9 auf Jupiter aufprallten. Die Gravitation des riesigen Planeten hatte den Kometen zuvor zerrissen.

Foto: Max-Planck-Institut
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Großer Roter Fleck auf Jupiter: Weitere Beobachtungen müssen zeigen, ob der neue Fleck tatsächlich von einem Kometeneinschlag herrührt.

Foto: NASA / ESA
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