Komparse in "V wie Vendetta" Mein Unterschenkel für Natalie Portman
Er war dünn und sah irgendwie ausgehungert aus - Tobias Mandelartz schien der perfekte Stastist für eine Hollywood-Filmleiche in einem Sci-Fi-Streifen. Nur schlecht, wenn es so heiß ist, dass die aufwendigen Plastikwunden langsam an einem runterrutschen.
Heldin am Boden: Kurz vor Schluss des Films stirbt der maskierte Rächer V, nachdem er in eine Falle gelockt worden war. Heldin Evey sprengt das House of Parliament vor den Augen der Massen, die dem Aufruf zum Aufstand gefolgt waren.
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Untergrundfilm: "V wie Vendetta" wurde nicht nur im Studio gedreht. Für einige Szenen ging es tatsächlich nach Großbritannien - unter anderem in einen 1994 stillgelegten U-Bahntunnel in London.
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Im Scheinwerferlicht: Was die wenigsten Kinogänger wussten - der Hollywood-Blockbuster "V wie Vendetta" wurde größtenteils in den Babelsberg-Studios gedreht. Die massenhaft benötigten Komparsen wie Lagerwärter, Gefangene und Tote waren daher überwiegend Deutsche aus Berlin und Umgebung.
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