Konflikt im Südchinesischen Meer: Ein neuer kalter Krieg? - DER SPIEGEL
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Südchinesisches Meer Muskelspiele der Amerikaner

Amerikaner üben mit Filipinos, Russen starten ein Manöver mit Chinesen: Der Konflikt im Südchinesischen Meer spitzt sich zu. Die Großmächte rangeln um die Vorherrschaft in der strategisch wichtigen Boom-Region mit seinen großen Rohstoffreserven. Vorboten eines Kalten Krieges in Asien.
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"Balikatan" heißt das Manöver von Filipinos und Amerikanern im Südchinesischen Meer. Einmal im Jahr proben die Verbündeten für den Kriegsfall.

Foto: Thilo Thielke
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Soldaten der Philippinen und der USA waten durch Mangrovensümpfe. Sie üben den Kampf gegen den Feind.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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Ein US-Soldat feuert mit seiner Waffe. "Schulter an Schulter" heißt das Manöver übersetzt. Das Szenario wird immer realistischer.

Foto: ROMEO RANOCO/ REUTERS
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US-Soldaten im Manöver: Marines üben das Sichern des Terrains auf der Insel Palawan.

Foto: Thilo Thielke
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Die Insel ist nur etwas 200 Seemeilen von den Spratly-Eilanden entfernt, die die Philippinen verwalten, auf die aber auch China, Taiwan, Malaysia, Vietnam und Brunei Anspruch erheben.

Foto: Dennis M. Sabangan/ dpa
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Die Verbündeten beim Manöver. Schon seit 1991 üben Filipinos und Amerikaner einmal im Jahr den Krieg.

Foto: Thilo Thielke
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6000 Soldaten waren an den mehrtägigen Kampf- und Rettungsübungen beteiligt.

Foto: ROMEO RANOCO/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?