Kongo: Angriff der Mörderbande - DER SPIEGEL
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Kongo Angriff der Mörderbande

Die Rebellengruppe M23 rückt im Kongo immer weiter vor, die selbsternannten Befreier wollen gar die Regierung in Kinshasa stürzen. Die Uno-Schutztruppe musste beobachten, wie unter ihren Augen die Bevölkerung vertrieben wurde. Angeführt wird die Miliz von einem mutmaßlichen Kriegsverbrecher.
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M23-Anführer Sultani Makenga: Laut den Vereinten Nationen handelt es sich bei ihm um einen mutmaßlichen Mörder und Vergewaltiger.

Foto: ? James Akena / Reuters/ REUTERS
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Friedensdemonstration in Kinshasa: Schwarz gekleidete Kongolesinnen forderten ein Ende der Auseinandersetzungen - und ein Eingreifen der Monusco-Truppe in den Konflikt.

Foto: ADIA TSHIPUKU/ AFP
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Tausende Menschen sind aus der Stadt Sake geflohen.

Foto: PHIL MOORE/ AFP
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M23-Sprecher Vianney Kazarama spricht in Goma zu Anhängern: Das nächste Ziel sei die mehr als 150 Kilometer entfernte Hauptstadt Kinshasa, sagt er.

Foto: JAMES AKENA/ REUTERS
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Polizisten warten in Goma: Die M23-Miliz hatte dazu aufgerufen, sich registrieren zu lassen - um die Einsatzkräfte besser in die Gruppe integrieren zu können.

Foto: TONY KARUMBA/ AFP
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Blauhelme in Goma: In Nord-Kivu sind rund 6700 Soldaten der Schutztruppe stationiert. Verhindern konnten sie das Vorgehen der Miliz nicht.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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Frau und Kinder auf der Flucht aus Sake: Insgesamt sind derzeit rund 100.000 Menschen auf der Flucht.

Foto: Jerome Delay/ AP
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