Kongo: Land ohne Hoffnung - DER SPIEGEL
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Kongo Land ohne Hoffnung

Kämpfe, Flüchtlingsströme, Angst vor Seuchen: Die Lage im Ostkongo ist desolat. Die Rebellen haben weite Teile der Nordkiwu-Provinz erobert. Die Regierungstruppen haben sie verjagt, in Polizei-Uniformen streifen sie durch die Provinzstadt Rutshuru - und drohen Präsident Kabila mit Krieg.
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Rebellenführer Laurent Nkunda (sitzend). Er droht, mit seinen Truppen auf die Hauptstadt Kinshasa zu marschieren.

Foto: AP
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In der Provinzhauptstadt Goma steht ein Junge mit einem Wasserkanister vor dem Uno-Hauptquartier. 10.000 Menschen sollen hier vor den Rebellentruppen geflohen sein.

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Ein paar Kinder transportieren auf einer Schubkarre eine Bananenstaude auf der Straße nach Goma. Uno-Soldaten schauen zu.

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Sie tragen alles bei sich, was sie besitzen: Flüchtlinge auf der Straße nach Goma

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In einem Flüchtlingslager der Region Nord-Kivu singen protestantische Gläubige.

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Wenn die Schüsse fallen, rennen sie um ihr Leben. Flüchtlinge werden aus einem USAID-Camp in Goma vertrieben.

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Männer auf einer Mauer am USAID-Center in Goma: Die Truppen des Rebellenführers Laurent Nkunda sollen Flüchtlingscamps geplündert und niedergebrannt haben.

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Kongolesiche Polizisten bewachen den Flughafen in Goma. Doch auch die Rebellentruppen tragen Polizei-Uniformen.

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Flüchlinge strömen nach Goma. In der Stadt Kiwanja sollen Rebellen und regierungsnahe Milizen ein Blutbad unter der Bevölkerung angerichtet haben. Es seien "nicht hinnehmbare Kriegsverbrechen" verübt worden, erklärte der Uno-Gesandte für den Kongo, Alan Doss.

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