Kongo: Ringen um den Frieden - DER SPIEGEL
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Kongo Ringen um den Frieden

Der Konflikt im Osten Kongos breitet sich immer weiter aus, nun erwägen die Vereinten Nationen, Drohnen zur Überwachung des umkämpften Gebiets einzusetzen. So soll der Schutz der Zivilbevölkerung verbessert werden. Erstmals haben sich Rebellen der M23-Miliz mit Präsident Kabila zu Gesprächen getroffen.
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M23-Rebellen pausieren rund 30 Kilometer von Goma entfernt: Die Gruppe fordert direkte Gespräche mit Präsident Kabila. Die Vereinten Nationen erwägen einen Einsatz unbewaffneter Drohnen in der Region.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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Treffen der Internationalen Konferenz der Großen Seen Afrikas (ICGLR) in der ugandischen Hauptstadt Kampala: Die Staats- und Regierungschefs setzten den Rebellen eine Frist von 48 Stunden, um sich aus der Stadt Goma zurückzuziehen.

Foto: PETER BUSOMOKE/ AFP
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Demonstrationen in Belgien: Dort forderten Kongolesen den Rücktritt von Präsident Joseph Kabila. "Hau ab", steht auf den Plakaten.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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Regierungstruppen auf einer Anhöhe nahe des Kivu-Sees: Die Miliz besteht aus Deserteuren der Armee.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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M23-Anführer Sultani Makenga: Laut den Vereinten Nationen handelt es sich bei ihm um einen mutmaßlichen Mörder und Vergewaltiger.

Foto: ? James Akena / Reuters/ REUTERS
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Friedensdemonstration in Kinshasa: Schwarz gekleidete Kongolesinnen forderten ein Ende der Auseinandersetzungen - und ein Eingreifen der Monusco-Truppe in den Konflikt.

Foto: ADIA TSHIPUKU/ AFP
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Tausende Menschen sind vor den Rebellen aus der Stadt Sake geflohen.

Foto: PHIL MOORE/ AFP
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M23-Sprecher Vianney Kazarama vor Anhängern in Goma: Das nächste Ziel sei die Hauptstadt Kinshasa, sagt er.

Foto: JAMES AKENA/ REUTERS
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Polizisten warten in Goma: Die M23-Miliz hatte dazu aufgerufen, sich registrieren zu lassen - um die Einsatzkräfte besser in die Gruppe integrieren zu können.

Foto: TONY KARUMBA/ AFP
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Blauhelme in Goma: In Nord-Kivu sind rund 6700 Soldaten der Schutztruppe stationiert. Verhindern konnten sie das Vorgehen der Miliz nicht.

Foto: Dai Kurokawa/ dpa
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Frau und Kinder auf der Flucht aus Sake: Insgesamt sind derzeit rund 100.000 Menschen auf der Flucht.

Foto: Jerome Delay/ AP
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