Konna - DER SPIEGEL
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Krieg in Mali Verängstigte Menschen in Konna

In einem kleinen Ort hat vor zwei Wochen der Krieg in Mali begonnen. Erst besetzten die Islamisten Konna, dann griff Frankreich im Alleingang ein. Die verängstigten Einwohner erlebten zwei Tage im Kreuzfeuer zwischen Guerilla-Kriegern und französischen Kampfjets.
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Malischer Soldat bewacht die Straße nach Konna: Am Donnerstag vorvergangener Woche lief die Frontlinie des französischen Feldzugs gegen die Islamisten in Mali mitten durch diese Stadt.

Foto: ERIC GAILLARD/ REUTERS
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Blindgänger einer Bombe: Dschihadisten-Gruppen hatten die Stadt belagert, Präsident François Hollande hatte im Alleingang beschlossen, den Bewohnern beizuspringen.

Foto: ERIC GAILLARD/ REUTERS
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Beschädigte Moschee in Konna: In der Folge entbrannten heftige Kämpfe um die Stadt.

Foto: ERIC GAILLARD/ REUTERS
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Die malischen Soldaten, die Reporter nach Konna eskortieren, posieren gern für Erinnerungsfotos. Dass sie und ihre Kameraden im Kampf gegen die Islamisten völlig chancenlos waren, ist kein Thema mehr, schließlich ist man mit Frankreichs Hilfe ja auf dem Vormarsch.

Foto: FRED DUFOUR/ AFP
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Kinder feiern die Befreiung der Stadt Konna: Stunden im Kreuzfeuer eines ungleichen Krieges, in dem erst Islamisten auf Pick-ups im Handstreich ganze Gegenden eroberten und dann eine überlegene, aber für die Bevölkerung unsichtbare Macht aus dröhnenden Kampfjets Bomben abwarf.

Foto: ERIC GAILLARD/ REUTERS
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