Kontinentaldrift: Erdplatten auf Abwegen - DER SPIEGEL
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Kontinentaldrift Erdplatten auf Abwegen

Die Kontinentalplatten auf der Erde sind ständig in Bewegung - und sorgen für Vulkanismus, Erdbeben und Gebirgsbildung. Doch seit wann läuft dieser Prozess? Dank winziger Einschlüsse in Diamanten wissen Forscher darauf nun eine Antwort.
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Vulkan Puyehue in Chile (im Juni 2011): Der sogenannte Wilson-Zyklus bildet die Basis der Plattentektonik und aller damit verknüpften Phänomene - also Vulkanismus, Erdbeben und Gebirgsentstehung. Nun haben Geologen feststellen können, wann sich die Platten der Erdkruste zum ersten Mal bewegten

Foto: CLAUDIO SANTANA/ AFP
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Einschluss in einem zwei Millimeter großen Diamanten: Das Material, hier ein Granat, wird durch die harte Kohlenstoffhülle vor äußeren Einflüssen geschützt. Deswegen konnten die Forscher es analysieren.

Foto: dapd
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Platten der Erdkruste (grafische Darstellung): Den neuen Erkenntnissen zufolge hat die Drift der Kontinente erst begonnen, als die junge Erde schon anderthalb Milliarden Jahre alt war - vor 3 bis 3,2 Milliarden Jahren.

Foto: USGS
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San-Andreas-Verwerfung (bei Mecca in Kalifornien, Archivbild): Hier driftet die Pazifische Platte an der Nordamerikanischen Platte vorbei.

Foto: Getty / AFP
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Kreislauf: So entsteht neue Erdkruste

Foto: DER SPIEGEL
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Vulkanismus auf Hawaii (im März 2011): Strömungen im Erdmantel halten die Plattentektonik bis heute am Laufen.

Foto: DPA / USGS
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Radaraufnahme des Vulkans Kilauea auf Hawaii (im März 2011): Übereinander gelegte Aufnahmen zeigen, wie sich die Erdkruste deformiert.

Foto: ASI/ NASA/ JPL-Caltech
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