Konya Mekka der Derwische
Tanzende Derwische: Die rechte Hand zu Gott, die linke zu den Menschen
Selimiye-Moschee und Derwischkloster: Das Kloster darf kein Kloster sein - bei der Gründung der Republik Türkei wurden sämtliche Orden und Bruderschaften verboten
Derwisch Fahri Özcakil: "Man dreht sich um sein Herz. Das Herz ist das Haus Gottes"
Grab des Mevlana im Derwischkloster: Der Gründer des Ordens hat einen moralischen Leitfaden in 25.000 Versen verfasst
Pilgerin vor Mevlanas Grab: Die kleine Wallfahrt führt nach Konya, die große nach Mekka
Pilger am Grab eines Gefährten: Das Kloster ist ein Museum, die Millionen Pilger im Jahr müssen Eintritt bezahlen
Innenraum des Klosters: Die meisten Derwische tanzen nur noch für Touristen - "ohne zu wissen, warum sie das tun"
Grab des Mevlana: Konya galt früher als weltoffene Stadt - heute ist sie eher konservativ und streng religiös