Konya: Mekka der Derwische - DER SPIEGEL
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Konya Mekka der Derwische

Konservativ, religiös und nach Sonnenuntergang wie ausgestorben: Konya in Zentralanatolien ist die Stadt der Derwische. Millionen von Pilger kommen jährlich mit ihrem Fotohandy an das Grab von Mevlana, dem Gründer des Ordens. Und wenn man sucht, findet man auch noch einen richtigen Derwisch.
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Tanzende Derwische: Die rechte Hand zu Gott, die linke zu den Menschen

Foto: Generalkonsulat Türkei
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Selimiye-Moschee und Derwischkloster: Das Kloster darf kein Kloster sein - bei der Gründung der Republik Türkei wurden sämtliche Orden und Bruderschaften verboten

Foto: Lutz Jäkel
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Derwisch Fahri Özcakil: "Man dreht sich um sein Herz. Das Herz ist das Haus Gottes"

Foto: Lutz Jäkel
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Grab des Mevlana im Derwischkloster: Der Gründer des Ordens hat einen moralischen Leitfaden in 25.000 Versen verfasst

Foto: Lutz Jäkel
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Pilgerin vor Mevlanas Grab: Die kleine Wallfahrt führt nach Konya, die große nach Mekka

Foto: Lutz Jäkel
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Pilger am Grab eines Gefährten: Das Kloster ist ein Museum, die Millionen Pilger im Jahr müssen Eintritt bezahlen

Foto: Lutz Jäkel
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Innenraum des Klosters: Die meisten Derwische tanzen nur noch für Touristen - "ohne zu wissen, warum sie das tun"

Foto: Lutz Jäkel
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Grab des Mevlana: Konya galt früher als weltoffene Stadt - heute ist sie eher konservativ und streng religiös

Foto: Lutz Jäkel
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