Kopfhörer B&W P5 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Der Edle Bowers & Wilkins P5

Materialien wie Schafsleder und Aluminium sowie die exzellente Verarbeitung machen den P5 zu einem Hingucker. Wie jeder Luxus hat aber auch dieser seinen Preis.
1 / 7

Bowers & Wilkins P5: Die Materialien sind vom Feinsten. Der Rahmen ist aus Edelstahl, das Leder stammt von neuseeländischen Schafen, die Lautsprecher sind in leichte Aluminiumgehäuse eingebaut.

Foto: Matthias Kremp
2 / 7

Perfekte Verarbeitung: Der P5 wirkt, als käme er aus einer Manufaktur. Die Nähte sind sauber vernäht, das Leder wurde fehlerlos über die Ohrmuscheln gezogen.

Foto: Matthias Kremp
3 / 7

Größenanpassung: Der Spielraum des verstellbaren Tragebügels sollte ein wenig größer sein.

Foto: Matthias Kremp
4 / 7

Schaltwippe: Darüber lassen sich i-Geräte fernsteuern, ohne dass man sie aus der Tasche ziehen müsste. Das Kabel lässt sich leicht gegen eines ohne Schaltwippe austauschen.

Foto: Matthias Kremp
5 / 7

Anpassungsfähig: Die Ohrpolster sollen sich dank eines sogenannten Memory-Schaums der Ohrform des Nutzers anpassen.

Foto: Matthias Kremp
6 / 7

Britischer Look: Die gesteppte Tragetasche, die mit dem P5 geliefert wird, passt gut zum Look des Kopfhörers. Die Tasche ist robust und gut verarbeitet - nur sicher nicht jedermanns Geschmack.

Foto: Matthias Kremp
7 / 7

Zubehör: In Plastik verpackt werden ein Klinkenstecker-Adapter und ein neutrales Anschlusskabel mitgeliefert.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?