Kopfhörer im Test - DER SPIEGEL
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Auf den Ohren statt in den Ohren Acht Kopfhörer im Test

Schluss mit dem Kleinkram! Statt mit winzigen In-Ear-Headsets hören immer mehr Menschen Musik und Hörbücher unterwegs mit komfortablen On-Ear- und Over-Ear-Kopfhörern. Wir haben acht Modelle zwischen 100 und 400 Euro getestet.
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Kopfhörer im Vergleich: Acht Modelle von acht Herstellern haben wir verglichen. Die Preise liegen zwischen 100 und 400 Euro. Finden Sie heraus, welcher Kopfhörer auf diesem Bild fehlt?

Foto: Matthias Kremp
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Lederschick: Statt mit einem schlichten Transportbeutel wird der P7 von Bowers & Wilkins mit einer solchen Ledertasche geliefert, die sicherlich nicht jedermanns Geschmack trifft.

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Bowers & Wilkins P7: Hochwertige Materialien und ebensolche Verarbeitung kann man bei einem Preis von 400 Euro erwarten.

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Kabelfernbedienung: Wer mag, kann damit seine Musik auf dem iPhone fernsteuern. Puristen stöpseln lieber ein Kabel ohne diese Möglichkeit ein.

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Wechselbar: Der Kabelanschluss ist unter einer magnetisch verriegelten Ohrmuschel versteckt.

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Samsung Level Over: Der große Kopfhörer des koreanischen Unternehmens ist in jeder Hinsicht wuchtig, braucht eine sehr große Transportbox und ist daher nur bedingt reisetauglich.

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Innenbeschriftung: Markierungen auf den Innenseiten der Ohrmuscheln zeigen an, welchen Klangkanal sie wiedergeben.

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Touchpad: Die Außenseiten des Samsung-Kopfhöres dienen als Gesten-Fernsteuerung. Durch Wischen kann man darauf beispielsweise die Lautstärke verändern.

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Kabellos: Der Level Over lässt sich auch per Bluetooth ans Handy koppeln. Der Einschaltknopf dafür befindet sich auf einer Ohrmuschel.

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Fernbedienung nach Samsung-Art: Bei der Gestaltung der kleinen Plastikwippe im Kopfhörerkabel sind Samsungs Designer ihrem Stil treu geblieben.

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Beats by Dr. Dre Solo 2: Ein bisschen aber nicht zu viel typischer Beats-Sound.

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Klappt doch: Der Solo 2 lässt sich schnell und einfach platzsparend zusammenklappen.

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Schön weiß: Der Bezug der Ohrmuscheln sorgt für ein angenehmes Tragegefühl.

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Billigst: Die Kabelfernbedienung des Beats-Kopfhörers ist dem Preis nicht angemessen.

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Bose-Style: Der SoundTrue-Kopfhörer wird mit einer Tragetasche im typischen Bose-Design geliefert. Verglichen mit der Transportbox der teuren Quietcomfort 15 wirkt diese aber sehr billig.

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Bose SoundTrue: Dieser Kopfhörer liefert einen typischen Bose-Sound, der alle Frequenzbereiche, auch die Bässe, abbildet, ohne besonders druckvoll zu werden.

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Bose-Design: Über das Muster des Bezugsstoffes in den SoundTrue-Ohrmuscheln lässt sich streiten.

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Kabelfernbedienung: Auch mit den Bose-Kopfhörern lässt sich die Musikwiedergabe eines Smartphones steuern.

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Jabra Revo Wireless: Der Kopfbügel ist sehr weich gepolstert, stört auch nach langem Tragen nicht.

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Reisetauglich: Der Jabra-Kopfhörer lässt sich zu einem sehr handlichen Päckchen zusammenklappen, so dass er auch ins Handgepäck passt.

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Fernsteuerung: Statt per Kabel kann man sein Handy beim Revo Wireless über unsichtbar angebrachte Taster auf den Ohrmuscheln steuern.

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Verdreht sich nicht: Das Anschlusskabel des Jabra ist mit einem Textilgewebe umwickelt, das verhindert, dass es sich beim Transport verdrillt.

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So geht das: Klare Markierungen in den Ohrmuscheln zeigen an, welche Seite man vor Augen hat.

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Samsung Level On: Obwohl er viel keiner ist, produziert der billigere Samsung-Kopfhörer fettere Bässe als sein großes Gegenstück.

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Transporttauglich: Der Level On lässt sich gut zusammenklappen. Verzichtet man auf die Transportbox, spart man noch mal Platz.

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Rechts und links: Auch beim kleinen Samsung weisen Markierungen in den Ohrmuscheln darauf hin, wie man ihn aufsetzen sollte.

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Dasselbe, bloß anders: Anschlusskabel und Fernbedienung des Level On sind mit denen des Level Over identisch.

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Gut verschnürt: Die Tragetasche des Marshall Monitor ist sehr robust, schützt den Kopfhörer gut vor Kratzern und anderen Beschädigungen.

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Kleiner geht's nicht: Die Falttechnik des Marshall-Kopfhörers lässt ihn so klein werden, dass er fast schon in eine Jackentasche passt.

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Verstärker-Look: Mit verschiedenen Details wie dieser Seitenmarkierung soll der Look alter Röhrenverstärker nachempfunden werden.

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Retro-Style: Das Anschlusskabel des Marshall Monitor ist im Stil alter Gitarrenkabel gehalten.

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Öko-Outfit: Beim Rise Up von House of Marley zeigt schon die Transporttasche, dass man es hier nicht mit normaler Industrieware zu tun hat. Diese Kopfhörer sollen nachhaltig sein.

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Materialwahl: Leder, Baumwolle und Metall: Zumindest äußerlich ist kein Kunststoff zu erkennen. Die Verarbeitung ist allerdings eher grob.

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Passt nicht jedem: Vor dem Kauf sollte man den Rise Up testweise aufsetzen, denn die Kopfbügel sind vergleichsweise kurz gehalten.

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Rasta-Kabel: Die Anschlussstrippe des House-of-Marley-Kopfhörers ist in Farben gehalten, die dem Reggae-Fan Freude bereiten sollen.

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