Korallenretter auf den Malediven - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bedrohte Riffe Die Korallenretter auf den Malediven

Im Inselparadies der Malediven sterben die Korallen ab. Ursache ist der immer wärmere Indische Ozean. Umweltschützer versuchen, die empfindliche Unterwasserwelt in Handarbeit zu retten.
1 / 5

Korallen nahe der Malediven: Im Inselparadies der Malediven sterben die Korallen ab. Ursache ist der immer wärmere Indische Ozean.

Foto: SPIEGEL TV
2 / 5

1998 kam El Niño, eine starke Veränderung der Meeresströmung, und sorgte in diesem Teil des Indischen Ozeans monatelang für Temperaturen von 32 Grad Celsius und mehr. Zu warm für die Korallen, die dann absterben.

Foto: SPIEGEL TV
3 / 5

Wenn Korallen sterben, verlieren sie ihre prächtige Farbe - das Ergebnis ist die "Korallenbleiche". Der Meeresgrund gleicht einem Friedhof.

Foto: SPIEGEL TV
4 / 5

Gesunde Riffe können sich in wenigen Jahren erholen und nachwachsen. Doch die Abstände zwischen den Hitzewellen im Indischen Ozean, ausgelöst durch den regelmäßig wiederkehrenden El Niño, sind kürzer geworden - zu kurz, als dass sich die Korallen der Malediven wieder erholen könnten.

Foto: SPIEGEL TV
5 / 5

Palmenstrände, azurblaue See und bunte Riffe - die Inseln im Indischen Ozean sind ein Paradies für Taucher. Alles hier steht auf Korallensand, der Baustoff, aus dem die Atolle vor Jahrmillionen entstanden sind.

Foto: SPIEGEL TV
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?