Korruptionsbekämpfung: "Vom Pferd gefallen" - DER SPIEGEL
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Korruptionsbekämpfung "Vom Pferd gefallen"

In Peking zittern die korrupten Beamten: Ein hoher Funktionär nach dem anderen hat plötzlich die Partei-Polizei im Haus. Doch der Führung geht es nicht um eine politische Reform. Sie will die Chefs der großen Staatsbetriebe einschüchtern.
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Jiang Jiemin geriet als zunächst Letzter ins Visier der kommunistischen Partei-Polizei in China. Dem Direktor der Behörde für die Verwaltung der Staatsbetriebe wurden "schwere Disziplinarverstöße" vorgeworfen.

Foto: GARRIGE HO/ REUTERS
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< Bo Xilai , dem einstigen Hoffnungsträger der KP, stand kürzlich bereits in einem Korruptionsprozess vor Gericht. Er muss im schlimmsten Fall mit der Todesstrafe rechnen.

Foto: REUTERS/ China Central Television
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Premier Li Keqiang hat der Korruption in Chinas KP den Kampf angesagt.

Foto: AAMIR QURESHI/ AFP
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Auch der neue Staats- und Parteichef Xi Jinping hat sich die Bekämpfung von Filz und Bestechung in der Volksrepublik zum Ziel gesetzt.

Foto: Andy Wong/ AP
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Zhou Yongkang kontrollierte von 2007 bis 2012 die Staatssicherheit in China.

Foto: CHINA STRINGER NETWORK/ REUTERS
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In seine Amtszeit fielen unter anderem die Verhaftung des Aktionskünstlers Ai Weiwei ...

Foto: © David Gray / Reuters/ REUTERS
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...und des Bürgerrechtlers Chen Guangcheng.

Foto: Saul Loeb / AFP
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