Kosmonaut Sigmund Jähn - DER SPIEGEL
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Raumfahrer aus der DDR Der Kosmonaut Sigmund Jähn

Was erwartet Alexander Gerst, wenn er am Mittwoch ins All startet? Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, weiß es. Im Interview verrät er, wie sich eine harte Landung anfühlt - und wie es mit der Raumstation ISS weitergehen könnte.
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DDR-Kosmonaut Sigmund Jähn: Diese Aufnahme wurde kurz nach seinem Flug ins All im August 1978 gemacht.

Foto: B2566 Zentralbild/ dpa
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Jähn flog am 26. August 1978 als erster Deutscher ins Weltall. Hier sieht man ihn beim täglichen Pflichtprogramm der Astronauten: Im Bordtagebuch wird alles aufgezeichnet und dokumentiert.

Foto: DLR
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Sigmund Jähn (rechts) posiert mit Waleri Bykowski vor einer Weltkarte. Am 26. August 1978 starteten die beiden Kosmonauten an Bord des Raumschiffs "Sojus 31" zur Raumstation "Saljut 6".

Foto: Frm/ DPA
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Rückkehr zur Erde am 3. September 1978: "Eine harte Landung kann immer wieder mal vorkommen", sagt Jähn.

Foto: G. Kowalski
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Forschen im All: "Als Raumfahrer will man vor allem eines: fliegen. Da relativieren sich alle anderen Probleme wie die Enge."

Foto: Sigmund Jähn
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Deutsch-deutsche Raumfahrtgeschichte: Die Astronauten Ulf Merbold (links) und Siegmund Jähn (rechts) stehen vor einem Plakat mit der Überschrift "Faszination Forschung" (Foto aus dem Jahr 2003).

Foto: Soeren_Stache/ picture-alliance / dpa/dpaweb
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Der Weltraumaufenthalt Sigmund Jähns wurde in der DDR gefeiert. Die SED-Zeitung "Neues Deutschland" titelte: "Der erste Deutsche im All - ein Bürger der DDR"

Foto: G. Kowalski
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?